Feuerwerk Workshop Nr. 16

Feuerwerk Workshop begleitete den Familientag der Düsseldorf Panther mit einer kurzen pyrotechnischen Inszenierung zum Einlauf der Spieler. Im Mittelpunkt stand dabei die Effekterzeugung mittels Rauchpulver direkt auf dem Spielfeld. Das eingesetzte Rauchpulver erzeugte dabei schnell eine große Nebelwand von insgesamt vier Effekt-Halterungen; im Vordergrund der Einlauf der Spieler und die Pantherettes (Cheerleader). Für echte Feuerwerksatmosphäre sorgten dabei zusätzliche Feuerwerks-Effekte der Klasse II (F2) die aus mehrere Cakeboxen sowie einigen Kannonschläge bestanden. Der starke optische Effekt des Rauches wurde somit um eine lautstarke akustische Komponente ergänzt die das Gesamtbild bei diesem Tagesfeuerwerk abgerundet hatte. Die einzelnen Effekte wurden in Effekt-Halterungen befestigt und untereinander mit verschiedenen Zündschnüren verleitet, die Laufzeit der einzelnen Zündschnurelemente sorgte dabei für die Choreografie des Feuerwerks. Die Initialzündung wurde für jede einzelne Effekt-Halterung per Handzündung am Anfang der Zündschnur vorgenommen.

Im Mittelpunkt des Feuerwerks stand dabei für das Heimpublikum unübersehbar das Lichterbild des Sponsors dieses Feuerwerks: Hasso Feuerschutz. Das fast 3m³ große Lichterbild wurde dabei mit mehr als 100 pyrotechnischen Effekten bestückt die beim Feuerwerk gleichzeitig über eine schnell brennende Zündschnur gezündet wurden. Das Firmenlogo wurde dabei in verschiedenen Flammfarben gestaltet und in den Ablauf des Feuerwerks eingebunden.

Mehr über diese Veranstaltung: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=135

 

Pressemeldung der Düsseldorf Panther über diese Veranstaltung:

Düsseldorf. Die Fans strahlen mit der Sommersonne um die Wette, der Familientag der Düsseldorf Panther war ein voller Erfolg. Nach dem 13:6-Erfolg der Rookies im Düsseldorfer Derby der GFL Juniors setzten sich auch im zweiten Spiel des ‚Doubleheaders‘ die Gastgeber durch. Mit dem 41:20 (7:3, 13:10, 7:7, 14:0) gegen die Braunschweig Lions feierte das GFL-Team des sechsmaligen deutschen Meisters nicht nur seinen vierten Saisonsieg, sondern unterstrich auch einmal mehr seine Ambitionen auf einen Play-off-Platz.

„Das war sicherlich noch nicht optimal“, gab Panther-Cheftrainer James Jenkins nachher zu, „aber wir haben die Lions fast durchgehend dominiert und am Ende völlig verdient so deutlich gewonnen.“ Was der us-amerikanische Raubkatzen-Bändiger meinte: Individuelle Fehler seiner Schützlinge gaben den Gästen immer wieder die Chance, ins Spiel zurück zu kommen, aber letztlich keinen Erfolg. So setzten sich die Hausherren vor 1.539 Zuschauern im Benrather Stadion erst im Endspurt deutlich ab, nachdem die Niedersachsen zwischenzeitlich sogar den 20:20-Ausgleich geschafft hatten. „Es ist frustrierend, dass wir nicht mehr aus unseren Möglichkeiten gemacht haben. So haben wir unter Wert verloren“, ärgerte sich Braunschweigs Headcoach, Offense Cooardinator und Managing Director Phil Hickey nachher über „das unerklärlicherweise fehlende Selbstvertrauen“ seiner Spieler.

Wobei sich die knappe Hundertschaft mitgereister Löwen-Fans wohl noch mehr darüber wunderte, dass die Gäste nie in der Lage waren, das Düsseldorfer Laufspiel zu stoppen. Obwohl die Panther nur fünf Offenseline-Spieler zur Verfügung hatten, riss die ‚O-Line‘ immer wieder große Löcher, die vor allem David McCants und Soichiro Tsukuda zu spektakulären Läufen nutzten. „Das machen die beiden Kleinen ganz großartig“, lobte der gegnerische Coach Hickey, „sie verstecken sich regelrecht hinter ihren Linienspielern und sind dann ungeheuer schnell auf und davon.“ Ergebnis waren gut erlaufene 300 Yards und sechs Lauf-Touchdowns der Gastgeber, von denen David McCants neben mehr als 170 Yards Raumgewinn alleine vier erzielte. ‚D.J.‘ Anderson, für die Runningbacks zuständiger Positionscoach, konnte sich nicht erinnern, eine so dominierende Vorstellung seiner Schützlinge erlebt zu haben. „Ich bin stolz darauf, was die Jungs geleistet haben. Wir haben mit ihnen gemacht, was wir wollten.“

Dass es trotzdem im dritten Viertel noch einmal eng wurde, lag an Fehlern der Panther und an der starken Angriffsleistung der Lions. „Das war das beste Spiel ihrer Offensive“, lobte Panther-Headcoach Jenkins, „wenn sie so fast fehlerfrei spielen wie heute, können sie jedem Gegner gefährlich werden.“ So schafften es die Braunschweiger in der letzten Minute vor der Pause binnen 55 Sekunden mit drei schönen Pässen (und einer Panther-Strafe) noch einmal in Fieldgoal-Reichweite und zum 13:20-Anschluss zu kommen. Und nach der Pause krallte sich erst Löwe Manuel Wiesmann einen Pass des ansonsten meist unauffällig, aber effektiv agierenden Panther-Spielmachers Robert Demers, ehe dem Gäste-Angriff durch Jabari Johnson der etwas überraschende Ausgleich gelang.

Doch der Braunschweiger Traum vom Auswärtserfolg währte nur kurz: Vier Spielzüge und eine Lions-Strafe später brachte McCants die Rheinländer erneut in Führung. Der Rest wirkte fast schon erschreckend locker und routiniert: Die Panther-Abwehr stoppte – nicht nur, aber auch wegen eines Sacks von Pascal Hohenberg – die nächste Lions-Serie. David McCants sprintete den müde wirkenden ‚Königen der Savanne‘ zweimal spielerisch leicht davon und erreichte nach 76 Yards fast unberührt zum vierten Mal an diesem Tag die Endzone. „Ich hatte befürchtet, dass sie im letzten Viertel mehr zuzusetzen haben“, gestand Löwen-Dompteur Hickey.

Die Schlusspunkte setzten Niklas Hornen mit dem sechsten Lauf-Touchdown für die Offense und Jens Hoffmann, der Braunschweigs Spielmacher Michael Herrick sackte und einen Fumble erzwang, sowie Pascal Hohenberg mit der Balleroberung für die Defense. Erfreulich übrigens, dass die Düsseldorfer Deckung sich trotz einiger Probleme einmal mehr im richtigen Moment, zur Crunch-Time, entscheidend steigerte, und die beiden endlich spielberechtigten Newcomer Denis Kühn und Simon Gavanda mehrfach zeigten, dass sie wichtige Verstärkungen werden können.

Das Spiel in der Zusammenfassung

Düsseldorf Panther – New Yorker Lions Braunschweig 41:20 (7:3, 13:10, 7:7, 14:0)

1.539 Zuschauer im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße

7:0 Soichiro Tsukuda, 9-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (4:13 Minuten gespielt)

7:3 Tobias Goebel, 23-Yard-Fiedgoal (8:34)

14:3 David McCants 10-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (13:32)

14:10 Sven Rosemann, 12-Yard-Pass von Michael Herrick, PAT Tobias Goebel (16:02)

20:10 David McCants, 5-Yard-Lauf (22:58)

20:13 Tobias Goebel, 32-Yard-Fiedgoal (23:53)

20:20 Jabari Johnson, 2-Yard-Lauf, PAT Tobias Goebel (34:26)

27:20 David McCants 18-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (35:43)

34:20 David McCants, 52-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (39:21)

41:20 Niklas Hornen, 1-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (46:11)

 

Pressemeldung der Düsseldorf Panther über das Spiel der Panther Rookies am selben Tag: Panther Rookies gewinnen zum Ausklang Düsseldorfer Derby 

Düsseldorf. Der Auftakt des Familientags der Düsseldorf Panther war ein versöhnlicher Abschluss der Saison für die Rookies. Mit dem 13:6 (7:0, 0:0, 0:0, 6:6)-Erfolg im Düsseldorfer Derby gegen die Typhoons feierte der 15-malige deutsche Jugendmeister den zweiten Saisonsieg in der GFL Juniors und untermauerte als ‚Trostpreis‘ für die insgesamt eher enttäuschende Saison wenigstens den Status als Nummer eins in der Landeshauptstadt.

Nach der frühen Panther-Führung durch den Touchdown-Fang von Saddik El-Bouchik lieferten die beiden Teams sich lange Zeit ein Duell auf Augenhöhe, in dem sich keiner so recht durchsetzen konnte. Erst im Schlussviertel überraschten die Typhoons, die einzige Schulmannschaft, die am deutschen Ligabetrieb teilnimmt, die gastgebenden Raubkatzen mit einigen gelungenen Pässen. So schaffte Yannik Stuka den 6:7-Anschluss, der Extrapunkt wurde von den Special Teams der Panther geblockt.

Die Raubkatzen schlugen anschließend noch einmal zurück und legten eine weitere gute Angriffsserie auf den Rasen. Ein schöner Catch von El-Bouchik, zwei gelungenen Läufe von Florian Schaller brachten die Panther bis vor die Endzone und schließlich setzte sich Fullback Philipp Schmidt mit einem unwiderstehlichen Lauf in die Endzone zum entscheidenden zweiten Touchdown durch. Das allerletzte Aufbäumen der ‚Wirbelwinde‘ beendete Sven Jacobs, der den letzten Verzweiflungspass der Typhoons abfing – bezeichnend für die Saison des letztjährigen Vizemeisters, dass der Defense das letzte ‚big play‘ gelang.

Cheftrainer Michael Tiedge bedankte sich anschließend bei seinem Team und allen Helfern für den „tollen Einsatz in dieser Saison. Auch wenn die ganz und gar nicht so gelaufen ist, wie wir alle uns das vorgestellt haben.“ Über den Sieg gegen den Düsseldorfer Rivalen wollte er gar nicht viele Worte verlieren: „Wir haben im Rahmen unserer Möglichkeiten ordentlich gespielt und letztlich wohl verdient gewonnen.“ Sein Defense Coordinator Detlef Zorn hatte ein – mehr als verdientes – Lob für seine Abwehrspieler: „Ihr könnt stolz auf eure Leistung sein und darauf, dass ihr nie aufgegeben und ungeheuer viel Charakter bewiesen habt.“

Das Spiel im Überblick

Düsseldorf Panther Rookies – TFG Düsseldorf Typhoons 13:6 (7:0, 0:0, 0:0, 6:6)

650 Zuschauer im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße

7:0 Saddik El-Bouchik Pass von Kai Pages, PAT Danny Sprick

7:6 Yannik Stuka 15-Yard-Pass

13:6 Philipp Schmidt, 20-Yard-Lauf

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