Feuerwerk Workshop Nr. 19

Feuerwerk Workshop begleitete das Heimspiel der Düsseldorf Panther gegen die Lübeck Cougars mit einer kurzen pyrotechnischen Inszenierung zum Einlauf der Düsseldorf Panther. Im Mittelpunkt stand dabei die Effekterzeugung mittels Rauchpulver direkt auf dem Spielfeld. Das eingesetzte Rauchpulver erzeugte dabei schnell eine große Nebelwand. Die Effekte wurden dabei von insgesamt vier Effekt-Halterungen gleichzeitig abgeschossen; im Vordergrund der Einlauf der Spieler und die Pantherettes (Cheerleader der Düsseldorf Panther). Für echte Feuerwerksatmosphäre sorgten dabei zusätzliche Feuerwerks-Effekte der Klasse II (F2) die aus mehrere Cakeboxen sowie einigen Kannonschläge bestanden. Der starke optische Effekt des Rauches wurde somit um eine lautstarke akustische Komponente ergänzt die das Gesamtbild bei diesem Tagesfeuerwerk abgerundet hatte. Die einzelnen Effekte wurden in Effekt-Halterungen befestigt und untereinander mit verschiedenen Zündschnüren verleitet, die Laufzeit der einzelnen Zündschnurelemente sorgte dabei für die Choreografie des Feuerwerks. Die Initialzündung wurde für jede einzelne Effekt-Halterung per Handzündung am Anfang der Zündschnur vorgenommen.

Im Mittelpunkt des Feuerwerks stand dabei für das Heimpublikum unübersehbar das Lichterbild des Sponsors dieses Feuerwerks: Hasso Feuerschutz. Das fast 3m³ große Lichterbild wurde dabei mit mehr als 100 pyrotechnischen Effekten bestückt die beim Feuerwerk gleichzeitig über eine schnell brennende Zündschnur gezündet wurden. Das Firmenlogo wurde dabei in verschiedenen Flammfarben gestaltet und in den Ablauf des Feuerwerks eingebunden.

Mehr über diese Veranstaltung finden Sie hier: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=147

 

Pressemeldung der Düsseldorf Panther über diese Veranstaltung:

Düsseldorf. Wie unterschiedlich doch die Reaktionen auf ein Spiel ohne Sieger aussehen: Während die Lübeck Cougars ihr überraschendes 29:29 (12.7, 7:7, 0:0, 10:15)-Unentschieden in Düsseldorf bejubelten, als ob es den vorzeitigen Erstliga-Verbleib für den GFL-Aufsteiger bedeuten würde, herrschte bei den Panthern tiefe Tristesse. Verständlich, da der nicht einkalkulierte Punktverlust im Duell der Raubkatzen wohl schon frühzeitig die Ambitionen der Rheinländer auf Platz zwei der Nordgruppe der German Football League und das damit verbundene Heimrecht im Viertelfinale beendet hat.

Verständlich war der Missmut der Panther aber vor allem auch, weil sie den 1.879 Zuschauern im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße in der ersten Partie nach der dreiwöchigen Spielpause und im (mit hoher Wahrscheinlichkeit) vorletzten Heimspiel des Jahres ihre schwächste Saisonleistung geboten hatten. „Wir waren irgendwie noch eingerostet, haben unseren Rhythmus nicht kontinuierlich gefunden“, gab Runningback David McCants zu, „das darf trotz einer Pause und trainingsfreier Zeit nicht passieren.“ Während die Gäste, die gerade mal mit 33 Spielern angereist waren, um jeden Ball erbittert fighteten, wirkten die Rheinländer streckenweise seltsam phlegmatisch, fast paralysiert. Das Lübecker Laufspiel über Michael Davis und Franz Teuber bekam die Düsseldorfer Defense ebenso wenig in den Griff wie Andrew Hill: Mit beweglichen Spielmachern wie dem früheren Langenfelder Longhorn hatten die Panther schon in Dresden, gegen Kiel und Berlin enorme Probleme gehabt. Nicht einmal die Schwächen des Aufsteigers, der außer einem Extrapunkt auch ein ‚einfaches‘ Fieldgoal aus 25 Yards ungenutzt ließ, und alleine bis zur Pause viermal den Ball fallenließ (fumblete) konnten die Hausherren nutzen. „Das muss ich auf meine Kappe nehmen“, sagte Cheftrainer James Jenkins selbstkritisch: „Wenn das Team nicht gut genug vorbereitet ist oder die Vorbereitung nicht gut genug umsetzen kann, liegt das an meiner Arbeit. Da kann und will ich mich hinter niemandem verstecken.“

Auf der anderen Seite des Feldes blitzte das Potenzial der Panther-Offense nur ganz sporadisch immer mal wieder auf: Für beide Touchdowns vor der Pause benötigten Quarterback Robert Demers und Co. jeweils nur zwei big plays. Dumme Strafen und einige kleine individuelle Fehler machten lange Zeit die anderen Angriffsserien der Düsseldorfer jedoch ohne zählbare Erfolge zunichte. Die tapfer kämpfenden Cougars erkannten ihre Chance und zogen völlig verdient immer weiter davon. Bis die Düsseldorfer, als die Partie schon verloren schien, sich nach 14:26- und 21:29-Rückständen doch wieder auf ihre Qualitäten besannen. Zum 21:26-Anschluss erlief Ex-Maverick Oliver Martin seinen ersten Touchdown als Panther. Und die Serie zum 27:29, die Marcus Jaeger auf Demers-Zuspiel abschloss, war mit acht kompletten Pässen in Serie in drei Minuten Spielzeit schon beinahe lehrbuchreif – wobei dem Lübecker Rest-Aufgebot allerdings auch sichtlich die Kraft ausging. So gelang am Ende den Gastgebern auch die Conversion zum glücklichen Ausgleich, den David McCants erzielte, scheinbar mühelos – wirklichen Jubel löste das 29:29 beim sechsmaligen deutschen Meister aber nicht aus.

Bei den Düsseldorfer Fans, die die Cougars mit anerkennendem Applaus und Sprechchören verabschiedeten, herrschten gemischte Gefühle: Einerseits natürlich Enttäuschung über die in vielen Aspekten fehlerhafte Vorstellung ihres Teams. Andererseits war aber auch Erleichterung zu spüren, dass ‚ihre‘ Jungs im Endspurt wenigstens noch das Unentschieden gerettet hatten. Dazu kam die Anerkennung der Düsseldorfer Anhänger dafür, dass sich die Panther trotz der vor allem in den Linien heftigen personellen Probleme und der vielen Schwächen nie aufgegeben hatte. Bewundernswert vor allem die Leistung der Offenseline, in der Tightend Florian Pawlik als Tackle und Peter Mayer aus der Defense als Center aushelfen mussten, weil nur drei ‚gelernte O-Liner‘ zur Verfügung standen.

Allerdings wollte Headcoach Jenkins die Personalnot nicht als Begründung und schon gar nicht als Ausrede für die teilweise desolaten Darbietungen seiner Schützlinge gelten lassen. „Dass Spieler und manchmal auch viele Spieler wegen Verletzungen, aber auch wegen Urlaub, beruflicher oder privater Verpflichtungen fehlen, geht allen Teams so und ist eben Teil der Bedingungen, unter denen wir hier Football spielen“, stellte der 44-jährige ehemalige NFL-Profi klar. Seine Analyse: „Wir hatten Probleme, den Ball fest zu halten, diese Turnovers und die Strafen haben immer wieder unsere Angriffe ‚getötet‘. In der Defense haben wir nie entscheidend Druck aufbauen können, da müssen wir über das Unentschieden noch froh sein.“

Das Spiel in der Zusammenfassung

Düsseldorf Panther – Lübeck Cougars 29:29 (7:12, 7:7, 0:0, 15:10)

1.879 Zuschauer im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße

0:6 Michael Davis, 2-Yard-Lauf (5:25 Minuten gespielt)

7:6 Jens Vogt, 31-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (6:07)

7:12 Locklan Gilbert, 30-Yard-Pass von Andrew Hill (8:28)

14:12 David McCants, 64-Yard-Lauf, PAT Sascha Jungblut (16:46)

14:19 Michael Kresowaty, 16-Yard-Pass von Andrew Hill, PAT Locklan Gilbert (23:26)

14:26 Michael Davis, 1-Yard-Lauf, PAT Daniel Töllner (38:17)

21:26 Oliver Martin, 2-Yard-Lauf, PAT Sascha Jungblut (41:14)

21:29 Daniel Töllner, 34-Yard-Fieldgoal (44:34)

29:29 Marcus Jaeger, 12-Yard-Pass von Robert Demers, Zwei-Punkte-Conversion Lauf David McCants (47:35)

Pressemeldung der Düsseldorf Panther vom 2., 5. und 7. August 2012 über das Rückspiel zu dieser Veranstaltung

2. August 2012, Düsseldorf. Revanche ist das Motto der Woche bei den Düsseldorf Panthern. Schon sieben Tage nach dem für die Rheinländer enttäuschenden, aber für die Gäste hoch verdienten 29:29 gegen die Lübeck Cougars steht an der Ostsee die zweite Partie des sechsmaligen deutschen Meisters gegen den Aufsteiger auf dem (ausgesprochen seltsamen) Spielplan der German Football League. Und da das erst in der Endphase erkämpfte Unentschieden gegen den Neuling für die vorher hoch favorisierten Panther eine ‚gefühlte‘ Niederlage war, wollen die Düsseldorfer sich unbedingt rehabilitieren.

„Wir müssen unter Beweis stellen, dass wir mehr drauf haben“, hat Linebacker Denis Letkemann stellvertretend für seine Mitstreiter das Ziel für die Partie am Samstag im Stadion Buniamshof (Kick-off: 17.30 Uhr) vorgegeben. „Mir persönlich war das peinlich, so vom Platz zu gehen!“ Letkemanns schonungslose Ansage: „Wenn wir als Team keine Lehre aus diesem Spiel ziehen, verdienen wir‘s nicht, in die Playoffs zu kommen!“

Besonders auffällig: Satte 354 Yards Raumgewinn erliefen die beiden Runningbacks Michael Davis und Franz Teuber sowie Spielmacher Andrew Hill gegen die desolate Düsseldorfer Defense. Was selbst Cougars-Headcoach Mark Holtze als „für eine Abwehrreihe wie die der Panther eine Katastrophe“ bezeichnete. „Sie haben uns unterschätzt, das werden sie aber sicher nicht wieder tun“, vermutet er. Trotzdem sieht Holtze für sein Team „im Rückspiel sicher wieder eine Chance, denn auch wir werden uns auf sie auch noch besser einstellen“, und glaubt mit Blick auf fünf bei vergebenen Fieldgoals und Extrapunkten ‚liegengelassene‘ Punkte: „Wenn wir in den Special Teams besser spielen, haben wir auch im Rückspiel eine Außenseiter-Chance.“

Auch Panther-Passempfänger Niklas Römer bekennt sich „ohne die gute Leistung der Cougars schmälern zu wollen“ dazu, dass beim zweiten Aufeinandertreffen der beiden Raubkatzen-Teams „das, was am Samstag passiert ist, nicht noch mal“ vorkommen soll: „Dazu ist unser Spielerpotenzial eigentlich viel zu groß“. Bei seinem Fernsehauftritt bei ‚Center TV‘ gab Nationalspieler Römer zu, dass die Panther beim 29:29 in allen Aspekten und allen Bereichen der Mannschaft eine unerklärlich schwache Vorstellung geboten hätten.

Mit seiner Bekräftigung, trotz des Angebots als Assistenztrainer an das Waldorf College in die USA zu wechseln die Saison bei den Panthern zu Ende zu spielen, hat Estrus Crayton seinerseits ein Zeichen gesetzt. „Natürlich glaube ich an unsere Mannschaft“, sagt der mit 40 Jahren älteste Düsseldorfer Akteur, „wir haben von unseren Möglichkeiten zuletzt nur einen Teil genutzt, deshalb haben wir gegen Berlin verloren und gegen Lübeck so enttäuscht. Ich bin sicher, dass wir auf den Erfolgsweg zurückfinden und will meinen Teil dazu beitragen.“

Andererseits ist allen Panthern auch klar: Bei einem ähnlich schlechten Auftritt am ‚Buni‘, wie die Lübecker ihr Stadion nennen, würde der letztjährige Germanbowl-Halbfinalist nicht nur das immer noch existente Saisonziel Gruppenplatz zwei, sondern sogar den Einzug in die Play-offs überhaupt in Gefahr bringen.

Genau wie Römer, der im ersten Viertel kurz vor der Endzone fumblete, ließ auch David McCants in Benrath bei einem scheinbar sicheren Touchdown in aussichtsreicher Position den Ball fallen. „Jeder kann mal einen schlechten Tag haben, da bi ich keine Ausnahme“, sagte der Panther-Runningback dazu nur knapp, „aber entscheidend ist, dass man aus seinen Fehlern lernt, sich noch mehr konzentriert, noch härter arbeitet und stärker zurückkehrt.“ Der Mann aus Alabama hofft, dass er am Samstagabend außer der angestrebten Revanche zwei weitere Gründe hat, um zu feiern. Genau 22 Yards fehlen David noch an der magischen 1000-Yards-Marke, 2 Punkte, um 100 Zähler zu erreichen: 978 Yards Raumgewinn hat er in den bisherigen 9 Spielen erlaufen und 98 Punkte für die Rheinländer erzielt. „Individuelle Erfolge sind natürlich schön, aber wichtiger ist, dass wir als Team zusammen stehen und gemeinsam gewinnen“, sagt McCants dazu.

Info

German Football League: Lübeck Cougars – Düsseldorf Panther

04. August 2012, Stadion Buniamshof, Lübeck;

Kick-off: 17.30 Uhr;

Tickets: Sitzplatz 10 €, Stehplatz 5 €; Ermäßigte: 6 €, 3€.

 

5. August 2012, Düsseldorf. Auf eindrucksvolle Weise ist den Düsseldorf Panthern die Rehabilitation für die enttäuschende Leistung der Vorwoche geglückt. Mit einer Klasse-Vorstellung und einem 51:27 (14:7, 21:7, 7:7, 9:6)-Sieg revanchierte sich der sechsmalige deutsche Football-Meister am Samstag bei den Lübeck Cougars für das 29:29 gegen den gleichen Gegner sieben Tage zuvor. Erfolgreichster Punktesammler der Gäste war vor 1.200 Zuschauern im Stadion am Buniamshof Estrus Crayton: Der 40-jährige Kalifornier, der in dieser Woche ein lukratives Angebot als Trainer in seine Heimat zurückzukehren abgelehnt hatte, erzielte gleich drei der sieben Touchdowns für die Rheinländer.

Überhaupt machten die Schützlinge von Cheftrainer James Jenkins von Beginn an klar, dass sie ihr wahres Leistungsvermögen zeigen wollten. Bis zur Pause münzte die Panther-Offense sechs Angriffsserien in fünf Touchdowns um. Mit einer konzentrierten Vorstellung und einer gelungenen Mischung aus Pass- und Laufspiel nahmen sie Cougars zeitweise fast lehrbuchmäßig auseinander. Auch die verletzungsbedingten Ausfälle von Runningback Soichiro Tsukuda und Offenseliner Patrick Neff konnten die Gäste an der Ostsee nicht stoppen. In der Linie bot Ex-Rookie Marius Mohr bei seinem Debüt in der German Football League eine gute Partie und Tsukudas sonstige Aufgaben als Runningback teilten sich Marcel van Eck, Oliver Martin und Niklas Hornen.

Denn Headcoach Jenkins überraschte die Cougars damit, dass er dem sonstigen ‚Dauerläufer‘ David McCants mehr Pausen als sonst gönnte. Trotzdem knackte der Mann aus Alabama zwei Erfolgsmarken: Schon im zweiten Quarter übertraf er die 1.000 erlaufenen Yards für diese Saison, mit seinem Touchdown nach der Pause schraubte David zudem sein Punktekonto über die 100er-Marke auf genau 104 Zähler. In den Pausen von McCants hielten die deutschen Runningbacks der Panther aber den Angriff weiter am Leben – natürlich auch dank der Unterstützung des Passspiels. Neben Crayton zeichnete sich da besonders Niklas Römer aus.

Neben der deutlich konzentrierteren Leistung des Angriffs zeigte sich aber vor allem auch die Düsseldorfer Defense deutlich verbessert. Sie ließ diesmal nur einen langen Lauf von Lübecks Runningback Michael Davis und einen weiteren in der Endphase von Mathias Esau zu, profitierte aber auch davon, dass der US-‚Puma‘ im zweiten Viertel verletzt ausschied. Dadurch wurden die Gastgeber gezwungen, ihr Glück mehr als sonst über Pässe zu suchen. Resultat: Gleich viermal fingen die Abwehrspieler der Panther Würfe von Lübecks Spielmacher Andrew Hill ab. Denis Odenhoven, Sebastian Schönbroich, Denis Kühn und Florian Klingner griffen sich je einen Pass des Lübecker Quarterbacks. So zogen die Gäste schon im zweiten Quarter auf 28:7 und bis zur Pause auf 35:14 davon.

Den Anschluss zum 21:35 gleich nahc der Pause beantworteten Quarterback Robert Demers und Co. mit ihrem sechsten Touchdown – damit war die Frage nach dem Sieger entschieden. Die Düsseldorfer gaben allen sonstigen Reservisten die Chance, Spielerfahrungen zu sammeln. Was in der letzten Angriffsserie zu einer doppelten Premiere führte. 24 Sekunden vor dem Ende bediente Manuel Engelmann mit einem Pass in die Endzone Felix Köster. Der erste Passfang des 23-jährigen Wide Receivers in diesem Jahr bedeutete für Köster den ersten Saison-Touchdown und für den letztjährigen Rookie-Spielmacher und Jugend-Nationalspieler den ersten Touchdown-Pass in der GFL überhaupt.

Das Spiel in der Zusammenfassung

Lübeck Cougars – Düsseldorf Panther 27:51 (7:14, 7:21, 7:7, 6:9)

1.200 Zuschauer im Lübecker Stadion am Buniamshof

0:7 Niklas Hornen, 2-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (3:21 Minuten gespielt)

7:7 Michael Davis, 4-Yard-Lauf, PAT Daniel Töllner (6:40)

7:14 Estrus Crayton, 69-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach (7:57)

7:21 Marcel van Eck, 1-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (16:25)

7:28 Estrus Crayton, 13-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach (19:00)

14:28 Andrew Hill, 1-Yard-Lauf, PAT Daniel Töllner (20:54)

14:35 Estrus Crayton, 16-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach (23:44)

21:35 Mathias Esau, 30-Yard-Lauf, PAT Daniel Töllner (26:26)

21:42 David McCants, 19-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (29:37)

21:45 Sven Missbach, 38-Yard-Fieldgoal (40:15)

27:45 Franz Teuber, 2-Yard-Lauf (43:13)

27:51 Felix Köster, 18-Yard-Pass von Manuel Engelmann (47:36)

 

7. August 2012, Düsseldorf. Teuer bezahlt haben die Düsseldorf Panther ihren 51:27-Sieg in Lübeck: Mit Soichiro Tsukuda und Denis Odenhoven fallen zwei der Akteure des aktuellen Tabellendritten der German Football League auf jeden Fall erst einmal aus, Patrick Neff hofft noch auf ein positives Ergebnis der MRT-Untersuchung.

Mit Denis Odenhoven hat es einen der ‚Shooting Stars‘ der laufenden Saison am schlimmsten erwischt. Der 21-jährige Rückraum-Verteidiger war erst im Winter von Viertligist Solingen Paladins an den Rhein gewechselt und hatte sich auf Anhieb in der höchste deutschen Spielklasse etabliert. Mit 41 Tackles führt er derzeit sogar die teaminterne Defense-Statistik an, zudem fing er bei den Cougars bereits den vierten Pass eines gegnerischen Quarterbacks ab. Leider zog er sich eine Sprengung des Schultereckgelenks zu, „zwei Monate Zwangspause“ befürchtet Panther-‚Doc‘ Rubin Mogharebbi für Odenhoven.

Etwas glimpflicher ist Soichiro Tsukuda davon gekommen, der aus Lübeck mit einer Sprunggelenksverletzung zurückkehrte. Der nur 1,57 Meter kleine japanische Runningback wird bei den Auswärtsspielen bei den Berlin Rebels am kommenden Sonntag (Kick-off: 15 Uhr, Mommsenstadion) und den Braunschweig Lions eine Woche später auf jeden Fall fehlen. Doch kann So auf ein Comeback beim Topspiel bei den Berlin Adler am 25. August hoffen.

Hoffen muss derzeit auch Patrick Neff: Der 140-Kilo-Brocken aus der Offenseline hatte sich im Stadion am Buniamshof am linken Knie verletzt. Erst eine genaue Untersuchung per Computer-Tomographie kann genauen Aufschluss über seine Blessur geben. „Zu 80 Prozent fühlt es sich schon wieder ganz gut an“, wagt der 27-jährige ‚Paddy‘ eine Selbst-Diagnose – die Panther und ihre Fans drücken die Daumen, dass der Nationalspieler am Sonntag wieder mitmischen kann.

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