Pyrotechnik Workshop beim Heimspiel der Düsseldorf Panther

Dieses Jahr gibt es noch zwei Pyrotechnik Workshops (KAT 1) im Düsseldorfer Panthergehege. Ticket buchen – 99 Euro/Teilnehmer: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=36 Weiterlesen

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Zusätzlicher Pyrotechnik Workshop beim Relegations Spiel der Düsseldorf Panther

Zum Ende der Footballsaison gibt es einen zusätzlichen Pyrotechnik Workshop in Düsseldorf beim Relegations-Spiel der Düsseldorf Panther gegen die Cologne Crocodiles. Das Spiel und der Pyrotechnik Workshop finden bereits am 17. September 2016 im Düsseldorfer Panthergehege statt. Neben dem Tagesfeuerwerk zum Einlauf der Spieler (kurz vor Spielbeginn) wird es für die Workshopteilnehmer und die Zuschauer einen kurzen Pyrotechnik Einsatz in der Halbzeit beim Auftritt der Pantherettes (Cheerleader der Düsseldorf Panther) geben.

Tickets für Teilnehmer am Pyrotechnik Workshop sind ab sofort direkt bei Feuerwerk-Workshop: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=36 erhältlich!
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Feuerwerk Workshop Nr. 61 Historie

6. August 2016 – Feuerwerk Workshop Nr. 61 mit einem Tagesfeuerwerk beim Heimspiel der Düsseldorf Panther vs. New Yorker Lions aus Braunschweig. Mehr Infos über diese Veranstaltung direkt hier: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=741 Weiterlesen

Feuerwerk Workshop Nr. 50

29. August 2015 – Düsseldorf Panther vs. Dresden Monarchs – Letztes Heimspiel der Düsseldorf Panther in der Football-Saison 2015
Alles über den Feuerwerk Workshop Nr. 50 und das Spiel direkt auf: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=728 Weiterlesen

Feuerwerk Workshop Nr. 52

9. Mai 2015 – Düsseldorf Panther vs. Hamburg Huskies
Alles über das Feuerwerk und das Spiel direkt auf: http://www.Feuerwerk-Workshop.de/index.php?id=734

Zum ersten mal bei dieser Veranstaltung mit dabei: Die Feuerwerk-Workshop Monster: https://www.facebook.com/Feuerwerk.Workshop.Monster Weiterlesen

Pyrotechnik Workshop in Düsseldorf

Bei allen Heimspielen der Düsseldorf Panther (in Düsseldorf-Benrath) können Sie beim obligatorischen Feuerwerk zum Spielbeginn bei einem Pyrotechnik Workshop den Pyrotechnikern hautnah über die Schulter schauen. Selber am Feuerwerk mit Hand anlegen gehört hier natürlich fest mit zum Programm! Weiterlesen

Feuerwerk Workshop Nr. 51 – Düsseldorf Panther vs. Berlin Adler

25. April 2015, Panthergehege, Düsseldorf.

Alle Informationen über diese Veranstaltung sowie und Presse- und Facebook-Meldungen der Düsseldorf Panther direkt auf der Seite: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=733.

Möchten Sie selber an einem Pyrotechnik Workshop teilnehmen, können Sie hier: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=8 ein Ticket buchen. Weiterlesen

Footballsaison 2015

Die Vorbereitungen für Footballsaison 2015 laufen bereits auf vollen Touren, nicht nur bei Feuerwerk-Workshop sind die Pyrotechniker mit der Planung beschäftig, auch die Düsseldorf Panther bereiten sich mit einem neuen Team auf die bevorstehende Saison vor. Auf der Feuerwerk-Workshop Facebook Seite stellen wir Ihnen das neue Team der Düsseldorf Panther vor: http://www.facebook.com/Feuerwerk.selbst.erleben Weiterlesen

Feuerwerk Workshops 2015 – Heimspiele der Düsseldorf Panther

Nun stehen auch die letzten Heimspieltermine bei den Düsseldorf Panthern die mit einen Feuerwerk Workshop begleitet werden:

25. April 2015 – Heimspiel der Düsseldorf Panther – Feuerwerk Workshop Nr. 51, KAT I – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=733

9. Mai 2015 – Heimspiel der Düsseldorf Panther – Feuerwerk Workshop Nr. 52, KAT I – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=734

13. Juni 2015 – Heimspiel der Düsseldorf Panther – Feuerwerk Workshop Nr. 53, KAT I – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=732

27. Juni 2015 – Heimspiel der Düsseldorf Panther – Feuerwerk Workshop Nr. 54, KAT I – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=731

29. August 2015 – Heimspiel der Düsseldorf Panther – Feuerwerk Workshop Nr. 54, KAT II – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=728 Weiterlesen

Feuerwerk Workshops 2015

Die ersten Veranstaltungstermine 2015 für die Feuerwerk Workshop Veranstaltungen stehen nun fest – weitere werden in den nächsten Tagen noch folgen.

24. Mai 2015 – Flugplatz Grefrath – Feuerwerk Workshop Nr. 46, KAT III – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=47

20. Juni 2015 – Heimspiel der Düsseldorf Panther – Feuerwerk Workshop Nr. 48, KAT I – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=660

22. August 2015 – Heimspiel der Düsseldorf Panther – Feuerwerk Workshop Nr. 49, KAT I – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=727

29. August 2015 – Heimspiel der Düsseldorf Panther – Feuerwerk Workshop Nr. 50, KAT I – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=728 Weiterlesen

Feuerwerk Workshop Nr. 47 beim DFFL-Bowl V in Hamburg

Bereits am 27. September 2014 fand auf dem Homefield der Hamburg Pioneers der DFFL-Bowl V statt; alles über dieses Spiel sowie über den Verlauf der Saison direkt auf der Seite: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=116.

Frauenfootball in Düsseldorf

9. August 2014. Webseite der Düsseldorf Panther. 

Einige Spielerinnen der Düsseldorf Blades wollen das Aus für den Frauenfootball in Düsseldorf einfach nicht akzeptieren – und das verdient Respekt. Weil das Team in der Saison 2014 nicht mehr spielfähig war und der Vorstand des Stammvereins Düsseldorf Bulldozer beschloss, die Abteilung zum 31.12.2014 zu schließen, versuchen die dreimaligen Deutschen Football-Vize Meisterinnen bei den DÜSSELDORF PANTHERN einen neuen Start. „Da wir nicht in eine andere Stadt wechseln wollten, um weiter Football zu spielen, war der Weg nahe liegend, bei den Panthern nachzufragen, ob der Verein sich vorstellen könnte, wieder Frauenfootball anzubieten“, so Carsten Stimpel, Team-Manager und Coach der Blades. Knapp 15 Spielerinnen stehen schon bereit, um sich dem Düsseldorfer Traditionsclub anzuschließen. Schon am 15. September wird es zum ersten offenen Training der Panther-Footballfrauen kommen. Ab 19.30 Uhr können sich interessierte Sportlerinnen, die offen für Neues sind, neben der ESPRIT Arena in der Leichtathletikhalle einfinden.

Auch die Raubkatzen waren natürlich von der Idee angetan. „Wir freuen uns, ein neues Team begrüßen zu können. Mit dem neu zu gründenden Frauenteam wollen wir motivierten Frauen die Chance geben, leistungsorientierten Football bei den Panthern zu spielen. Das Team wird in den nächsten Wochen hart arbeiten, um die sportlichen Voraussetzungen für die Saison 2015 zu schaffen“, ist sich Finanzvorstand Markus de Haer sicher, dass die Frauen der Panther schon nächstes Jahr am Spielbetrieb teilnehmen. Ziel für 2015 ist erst einmal die 2. Bundesliga, wo nur neun Spielerinnen auf dem Platz stehen müssen und weitere neun am Spielfeldrand. „Doch natürlich sollte unser langfristiges Ziel sein, wieder in die 1. Damen-Football-Bundesliga aufgenommen zu werden“, ergänzt Carsten Stimpel. Um das zu erreichen soll jetzt fleißig die Werbetrommel gerührt werden. In Düsseldorf mit einer Einwohnerzahl von mehr als 600.000 sollte es auf jeden Fall gelingen, einen Kader von mindestens 25 Frauen zu stellen. „Wir hatten auch schon in der letzten Zeit bei den Blades schon einen ganz guten Zulauf, doch bei den neuen Spielerinnen müssen wir erstmal die Grundlagen schaffen, damit sie auf dem Feld bestehen können“, erklärt Spielerin Daniela Koch, „und das können wir am besten beim Wintertraining machen“. Hier wird dann auch Heiko Schwalm als Trainer mit dabei sein. Gemeinsam mit Carsten Stimpel betreuen und trainieren sie bei den Panthern den Frauenkader.

 

Interessenten können über die Webseite der Düsseldorf Panther www.duesseldorfpanther.de oder über die Facebook Seite der Düsseldorf Panther www.facebook.com/duesseldorf.panther direkt mit den Pantherinnen Kontakt aufnehmen.

 

Junior Bowl XXXIII

Feuerwerk Workshop begleitete mit dem Pyrotechnik Workshop Nr. 43 am 3. August 2014 den Junior Bowl XXXIII. Das Publikum, die Spieler und auch die Teilnehmer wurden gleich mit zwei Tagesfeuerwerken überrascht.

Alle Informationen über die Veranstaltung und das Feuerwerk können Sie direkt auf der Seite: Feuerwerk-Workshop.de finden.

Viel los in Hamburg – Go Big Red

Feuerwerk Workshop Nr. 44

Das Heimspiel der Hamburg Pioneers gegen die Osnabrück Tigers und der damit verbundene Feuerwerk Workshop Nr. 44 am Samstag, 10. Mai 2014 musste aufgrund der Witterungsbedingungen entfallen. Das Hamburg Pioneers Homefield war nach den intensiven Regenfällen der letzen Tage nicht bespielbar. Auch die Auswärtsspiele der PioYouth und der Red Guardians konnten auf den jeweiligen Feldern der Gastteams ebenfalls nicht stattfinden.
Der ursprüngliche Pyrotechnik Workshop Nr. 44 wird nun am 23. August 2014 auf dem Hamburg Pioneers Homefield beim Spiel Hamburg Pioneers vs. Oldenburg Knights stattfinden. Alle Informationen über die Veranstaltung finden Sie auf der Webseite: www.Feuerwerk-Workshop.de in Hamburg. Der für August geplannte Pyrotechnik Workshop Nr. 45 wird daher in das Jahr 2015 verschoben.

Feuerwerk Workshop beim Football Junior Bowl 2014

Am 26. Juli 2014 findet im Düsseldorfer Panthergehege der Football Junior Bowl statt. Natürlich mit einem großen Abschlussfeuerwerk zur Siegerehrung von Feuerwerk-Workshop. Dabei wird, unter Berücksichtigung aller Sicherheitsvorschriften, ein Kategorie II Feuerwerk im Stadion abgebrannt.
Wie bei allen anderen Feuerwerk Workshops können Feuerwerksbegeisterte auch bei diesem Feuerwerk direkt mit dabei sein – beim Feuerwerk und direkt am Spielfeldrand. Teilnehmertickets sowie weitere Informationen über diese Veranstaltung finden Sie direkt auf der Seite: www.Feuerwerk-Workshop.de, dort können Sie auch Ihr Teilnehmerticket buchen.

Datum: 26. Juli 2014
Ort: Karl-Hohmann-Straße, 40597 Düsseldorf (Benrath)
Veranstaltung: Junior Ball 2014, Football
Feuerwerk: Kategorie II Display
Teilnehmerticket: 175 Euro inkl. MWST pro Teilnehmer
Link zur Veranstaltung: www.Feuerwerk-Workshop.de

Möchten Sie selber nicht am Pyrotechnik Workshop teilnehmen, können Sie sich natürlich auch nur das Spiel genießen. Ein buntes und Kinderfreundliches Rahmenprogramm bietet jede Menge zusätzlicher Attraktionen bei dieser Veranstaltung. Eintrittskarten sind an der Stadionkasse sowie an allen bekannten Kartenvorverkaufsstellen erhältlich.
Und sollten Sie länger bleiben wollen, können Sie auf der Feuerwerk-Workshop.de auch das passende Hotel in Düsseldorf für eine (oder mehrere) Übernachtungen finden.

Spiel- und Feuerwerk Workshop Termine bei den Düsseldorf Panther

Spiel- und Feuerwerk Workshop Termine bei den Düsseldorf Panther

Nun stehen die Spieltermine der Düsseldorf Panther fest!
Hier können Sie Feuerwerk selbst erleben! Bei den Heimspielen der Düsseldorf Panther können Sie die Mannschaft beim Einlauf-Feuerwerk tatkräftig unterstützen und aufs Spielfeld begleiten. Teilnehmer Tickets für die Feuerwerk Workshops sind bereits ab 99 Euro erhältlich und können direkt bei Feuerwerk-Workshop.de auf der Seite Feuerwerk-Workshop Ticket buchen gebucht werden.

Alle Heimspiele der Düsseldorf Panther mit Feuerwerk im Überblick:
26.04.2014 – Düsseldorf Panther vs. Cologne Falcons
04.05.2014 – Düsseldorf Panther vs. Berlin Adler
29.06.2014 – Düsseldorf Panther vs. Kiel Hurricanes EFL
06.07.2014 – Düsseldorf Panther vs. Kiel Hurricanes
27.07.2014 – Düsseldorf Panther vs. Dresden Monarchs
09.08.2014 – Düsseldorf Panther vs. Berlin Rebels
30.08.2014 – Düsseldorf Panther vs. New Yorker Lions

Und natürlich auch auf Feuerwerk-Workshop.de

Feuerwerk-Workshop bei den Düsseldorf Panthern – Saison 2014

Feuerwerk Workshop bei den Düsseldorf Panthern: Teilnehmer Tickets für alle Heimspiele der Düsseldorf Panther sind jetzt verfügbar: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=9 

Juniorbowl XXXII

Feuerwerk-Workshop begleitete den Juniorbowl XXXII im Düsseldorfer Panther-Stadion beim Spiel der Cologne Crocodiles vs Saarland Hurricanes. Feuerwerk-Workshop zündete bei diesem Spiel gleich drei Feuerwerke sowie einen Spezial Effekt.

Die ersten beiden Feuerwerke fanden in sehr kurzer Abfolge beim Einlauf der beiden Mannschaften statt. Dabei wurden zwei kurze Höhenfeuerwerke mittels Kategorie 2 (Silvesterfeuerwerk) am Spielfeldrand gezündet. Die Zündung erfolgte manuell an jedem einzelnen Effekt.

Bei der Siegerehrung wurde als erster Höhepunkt ein Druckluft-Effekt mit großem Konfetti Ausstoß gezündet. Dieser Effekt wurde rein mit Druckluft betrieben und elektrisch ausgelöst. Die 2 kg schwarz / rotes (Pantherfarben) gaben ein entsprechendes Endbild bei der Siegerehrung.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Höhenfeuerwerk. Dieses bestand (wegen der beengten Platzverhältnisse) ebenfalls vollständig aus Effekten der Kategorie 2 (Silvesterfeuerwerk). Auch dieses Feuerwerk wurde vollständig per Hand (manuell) gezündet.

Einen vollständigen Bericht über diese Veranstaltung mit video und Pressemeldungen der Düsseldorf Panther können Sie auch im Feuerwerk-Workshop Historie Bereich finden.

Feuerwerk Workshop Nr. 29

Feuerwerk Workshop begleitete das Heimspiel der Düsseldorf Panther gegen die Berlin Rebels mit einer kurzen pyrotechnischen Inszenierung. Die Pyrotechnische Vorführung fand wie gewohnt beim Einlauf der Düsseldorf Panther statt. Im Mittelpunkt stand dabei die Effekterzeugung mittels Rauchpulver direkt auf dem Spielfeld in Laufrichtung der Spieler. Das eingesetzte Rauchpulver erzeugte dabei schnell eine große Nebelwand. Die Effekte wurden dabei von insgesamt drei Effekt-Halterungen gleichzeitig abgeschossen; im Vordergrund der Einlauf der Spieler und die Pantherettes (Cheerleader der Düsseldorf Panther). Für zusätzliche Feuerwerksatmosphäre sorgten dabei zusätzliche Feuerwerks-Effekte der Klasse II (F2) die aus insgesamt 12 Cakeboxen gleichzeitig verschossen wurden, sowie einigen Singel-Shoot Effekten (ebenfalls der Klasse II). Die für diese Saison ausgewählten Effekte legen dabei besonders Wert auf die akustischen Komponenten (Whistler und Knalleffekte). Der überaus starke optische Effekt des Rauches wurde somit lautstarke akustisch ergänzt und das Gesamtbild bei diesem Tagesfeuerwerk abgerundet hatten. Die einzelnen Effekte wurden in Effekt-Halterungen befestigt und untereinander mit Zündschnüren verleitet, die Laufzeit der einzelnen Zündschnurelemente sorgte dabei für die Choreografie und verzögerung des Feuerwerks. Die Initialzündung wurde für jede einzelne Effekt-Halterung per Handzündung am Anfang der Zündschnur vorgenommen.

Im Mittelpunkt des Feuerwerks stand dabei für das Heimpublikum unübersehbar das Lichterbild des Sponsors dieses Feuerwerks: Hasso Feuerschutz. Das rund 3m³ große Lichterbild wurde dabei mit seitlich angebrachten pyrotechnischen Effekten bestückt die manuell zu Beginn des Feuerwerks gezündet wurden. Das Firmenlogo wurde dabei als besonderer Blickpunkt in den Ablauf des Feuerwerks eingebunden.

Zudem wurde der Beginn des Spielereinlaufs mit einem Druckluft-Spezial-Effekt versehen. Hier wurden mittels eines Drucktanks ca. 1 kg Konfetti zusätzlich zum Feuerwerk verschossen.

Einen Spielbericht sowie die Pressemitteilungen der Düsseldorf Panther über diese Veranstaltung können Sie auch im Feuerwerk-Workshop Historie Bereich finden.

1. Football-Weihnachtsmarkt der Düsseldorf Panther

Weihnachten steht vor der Tür – es wird also allerhöchste Zeit, sich Gedanken über die richtigen Geschenke zu machen. Beim 1. Football-Weihnachtsmarkt der Düsseldorf Panther können Sie zahlreiche Geschenkideen für Ihre lieben finden. Hier finden Sie auch Feuerwerk-Workshop – Sie können Ihr Pyrotechnik Workshop Teilnehmer Ticket für die Saison 2013 oder einen Geschenkgutschein buchen. Auch können Sie Ihr persönliches Silvesterfeuerwerk bereits dort vorbestellen und dabei   durch den „Panther Rabatt“ noch kräftig sparen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Silvesterverkauf finden Sie auf der Webseite: http://www.Feuerwerk-Workshop.de/index.php?id=52.

Feuerwerk Workshop Nr. 20

Feuerwerk Workshop begleitete das Heimspiel der Düsseldorf Panther gegen die Berlin Rebels mit einer kurzen pyrotechnischen Inszenierung zum Einlauf der Düsseldorf Panther. Im Mittelpunkt stand dabei die Effekterzeugung mittels Rauchpulver direkt auf dem Spielfeld. Das eingesetzte Rauchpulver erzeugte dabei schnell eine große Nebelwand. Die Effekte wurden dabei von insgesamt vier Effekt-Halterungen gleichzeitig abgeschossen; im Vordergrund der Einlauf der Spieler und die Pantherettes (Cheerleader der Düsseldorf Panther). Für echte Feuerwerksatmosphäre sorgten dabei zusätzliche Feuerwerks-Effekte der Klasse II (F2) die aus mehrere Cakeboxen sowie einigen Kannonschläge bestanden. Der starke optische Effekt des Rauches wurde somit um eine lautstarke akustische Komponente ergänzt die das Gesamtbild bei diesem Tagesfeuerwerk abgerundet hatte. Die einzelnen Effekte wurden in Effekt-Halterungen befestigt und untereinander mit verschiedenen Zündschnüren verleitet, die Laufzeit der einzelnen Zündschnurelemente sorgte dabei für die Choreografie des Feuerwerks. Die Initialzündung wurde für jede einzelne Effekt-Halterung per Handzündung am Anfang der Zündschnur vorgenommen.

Im Mittelpunkt des Feuerwerks stand dabei für das Heimpublikum unübersehbar das Lichterbild des Sponsors dieses Feuerwerks: Hasso Feuerschutz. Das fast 3m³ große Lichterbild wurde dabei mit mehr als 100 pyrotechnischen Effekten bestückt die beim Feuerwerk gleichzeitig über eine schnell brennende Zündschnur gezündet wurden. Das Firmenlogo wurde dabei in verschiedenen Flammfarben gestaltet und in den Ablauf des Feuerwerks eingebunden.

Obwohl bei diesem Spiel in wortwörtlich letzter Minute noch ein gutes Ergebnis erreicht werden konnte, werden das Viertelfinale (Feuerwerk Workshop Nr. 21) und das Halbfinale (Feuerwerk Workshop Nr. 22) nicht im Panthergehege stattfinden. Die Workshops werden dann bei der nächsten Gelegenheit nachgeschossen. Teilnehmer die für diese Veranstaltungen bereits Tickets gebucht haben, können diese kostenlos auf andere Veranstaltungen umbuchen – auch in höhere Kategorien!

Mehr über diese Veranstaltung finden Sie hier: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=148

 

Pressemeldung der Düsseldorf Panther über diese Veranstaltung:

Düsseldorf. Die Panther haben’s geschafft – und sind geschafft. Mit dem 29:29 (6:0, 14:0, 0:21, 9:8) gegen die Berlin Rebels erkämpften die Düsseldorfer sich am Samstagabend im letzten Heimspiel und in ihrem letzten Spiel der regulären Saison der German Football League den einen Punkt, den sie noch zum Einzug ins Viertelfinale benötigten. In der Runde der letzten acht wartet in drei Wochen mit den Schwäbisch-Hall Unicorns kein Geringerer als der amtierende deutsche Meister auf den sechsmaligen Titelträger. Was spontan Mut macht für diese schwere Aufgabe: Der Titelträger Unicorns kassierte beim 27:37 bei den Rhein-Neckar Bandits am Samstag seine zweite Saison-Niederlage, ist also nach der perfekten Spielzeit 2011 in diesem Jahr nicht unbesiegbar.

Beim letzten diesjährigten Auftritt in Benrath boten die Panther den 1.753 Fans, die schon bei der Begrüßung ihres Teams für Gänsehaut-Atmosphäre sorgten, erneut einen nervenzerreißenden Krimi. Zum Helden des Tages avancierte diesmal Sascha Jungblut: Der Kicker-Routinier behielt 12 Sekunden vor dem Ende die Nerven, als er mit einem Fieldgoal aus 19 Yards den Ausgleich markierte. „Mir ging es wie allen anderen im Team: Ich wollte nicht, dass unsere Saison heute schon zu Ende ist“, erzählte der 34-Jährige, der in den vergangenen Spielzeiten für die Mönchengladbach Mavericks und davor für die Assindia Cardinals gekickt hatte, über seine Gedanken im entscheidenden Moment: „Und nur darauf habe ich mich konzentriert.“

Dabei hatte es zunächst nicht nach einem neuerlichen ‚Herzinfarkt-Finale‘ ausgesehen. Die Panther-Defense hatte bis zur Pause die Berliner Angreifer gut im Griff. Und die Offense der Hausherren spielte zwar nicht fehlerlos, hatte aber immerhin 20 Punkte vorgelegt. Zum ersten Touchdown legte David McCants einen seiner für ihn typischen ‚big plays‘ mit einem Lauf über 80 Yards hin. Den Extrapunkt vergab Sven Missbach, was zu diesem Zeitpunkt aber noch niemanden sonderlich beunruhigte. Die nächste gute Angriffsserie der Razubkatzen endete ebenfalls mit einem Fehlschuss: Jungblut traf aus 44 Yard den rechten Goalpost. Erst kurz vor der Pause wurde es deutlicher: Innerhalb von acht Sekunden beiente Quarterback Robert Demers zweimal Niklas Römer und der ‚Lieblings-Receiver‘ des Düsseldorfer Spielmachers machte seine ‚Drohung‘ wahr, er werde um jeden Meter kämpfen, stürmte jeweils in die Endzone und erhöhte (samt zwei Jungblut-Kicks) auf 20:0.

Doch die Berliner gaben sich und ihre Play-off-Chancen noch lange nicht auf: Brian Amaral, Ex-US-College-Boy mit portugiesischem Pass, erlief den ersten Touchdown für die Gäste. Nach einem Fumble bei der Ballübergabe kamen die Gäste schnell erneut in Ballbesitz und schafften den Anschluss, kurz vor dem ende des dritten Quarters gingen die Rebels sogar in 21:20 in Führung. „Uns fehlte nach der Pause ein wenig die Agressivität, der letzte Biss war einfach nicht da“, versuchte Offenseliner Raphael Llanos-Farfan eine Erklärung für den Einbruch.

„Wir haben in dieser Phase zu viele Fehler gemacht, das haben die Berliner clever genutzt“, sagte Cheftrainer James Jenkins. Hatte er Angst, dass das Spiel endgültig kippt? „Nein“, erklärte er mit Überzeugung, „ich habe ja gemerkt, dass meine Spieler weiter die richtige Einstellung hatten.“ Und wirklich bissen die Panther noch einmal zurück. Die erste Serie nach dem Rückstand führte zwar bis zur Berliner 12-Yard-Linie, endete aber nach einer Sequenz mit drei Panther-Fouls und zwei Quarterback-Sacks durch die Gäste mit einem Punt. Die Düsseldorfer Defense hielt und im nächsten Angriff brachte David McCants mit seinem zweiten Touchdown des Tages, dem 23. der Saison, die Hausherren wieder mit 26:21 in Führung.

Noch einmal punkteten die Rebels, nach der gelungenen Zwei-Punkte-Conversion stand es 170 26:29. „Wenigstens haben die Panther noch genügend Zeit, um noch einmal zurückzukommen“, kommentierte Stadionsprecher Markus Zielke – und behielt Recht. Ein toller Return von McCants, einige Läufe über den einmal mehr herausragenden US-Amerikaner und Marcel van Eck, dazu einige Pässe, die Offense der Gastgeber klickte ungeachtet des Drucks, punkten zu müssen. Der erste potenzielle Touchdown nach einem Demers-Pass auf Yannick Baumgärtner wurde durch ein rigoroses Foul von Sven Pusback gestoppt, mit 16,8 Sekunden auf der Uhr standen die Düsseldorfer kurz vor der Endzone, das nächste play musste Entscheidung bringen.

Jungblut lief an, schoss und traf, doch ein Time-out der Berliner stoppte ihn Sekundenbruchteile vor dem Kick und verschaffte ihm zusätzliche Zeit zu grübeln. Dessen ungeachtet saß auch der zweite Kick – Spieler, Trainer, Betreuer und die Fans feierten den Play-off-Einzug, Headcoach Jenkins betonte, wie stolz er auf sein Team ist und gab zwei Tage trainingsfrei. Getrübt wurde das Remis, das wie ein Sieg zählte, durch die Verletzung von Felix Köster. Der Panther-Passempfänger zog sich im dritten Viertel eine Sprengung des rechten Schultereckgelenks zu, für ihn ist Saison vorzeitig beendet.

Das Spiel in der Zusammenfassung:

Düsseldorf Panther – Berlin Rebels 29:29 (6:0, 14:0, 0:21, 9:8)

1.735 Zuschauer im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße;

6:0 David McCants, 80-Yard-Lauf (9:51 Minuten gespielt)

13:0 Niklas Römer, 10-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (23:24)

20:0 Niklas Römer, 12-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (23:32)

20:7 Brian Amaral, 1-Yard-Lauf, PAT Matthew Evensen (28:23)

20:14 Gregor Lietzau, 25-Yard-Pass von Darius Outlaw, PAT Matthew Evensen (31:45)

20:21 Samuel Shannon, 35-Yard-Pass von Darius Outlaw, PAT Matthew Evensen (35:18)

26:21 David McCants, 7-Yard-Lauf (42:59)

26:29 Samuel Shannon, 15-Yard-Lauf, Zwei-Punkt-Conversion Jason Horton auf Pass von Darius Outlaw (45:10)

29:29 Sascha Jungblut, 19-Yard-Fieldgoal (47:48)

Feuerwerk Workshop Nr. 19

Feuerwerk Workshop begleitete das Heimspiel der Düsseldorf Panther gegen die Lübeck Cougars mit einer kurzen pyrotechnischen Inszenierung zum Einlauf der Düsseldorf Panther. Im Mittelpunkt stand dabei die Effekterzeugung mittels Rauchpulver direkt auf dem Spielfeld. Das eingesetzte Rauchpulver erzeugte dabei schnell eine große Nebelwand. Die Effekte wurden dabei von insgesamt vier Effekt-Halterungen gleichzeitig abgeschossen; im Vordergrund der Einlauf der Spieler und die Pantherettes (Cheerleader der Düsseldorf Panther). Für echte Feuerwerksatmosphäre sorgten dabei zusätzliche Feuerwerks-Effekte der Klasse II (F2) die aus mehrere Cakeboxen sowie einigen Kannonschläge bestanden. Der starke optische Effekt des Rauches wurde somit um eine lautstarke akustische Komponente ergänzt die das Gesamtbild bei diesem Tagesfeuerwerk abgerundet hatte. Die einzelnen Effekte wurden in Effekt-Halterungen befestigt und untereinander mit verschiedenen Zündschnüren verleitet, die Laufzeit der einzelnen Zündschnurelemente sorgte dabei für die Choreografie des Feuerwerks. Die Initialzündung wurde für jede einzelne Effekt-Halterung per Handzündung am Anfang der Zündschnur vorgenommen.

Im Mittelpunkt des Feuerwerks stand dabei für das Heimpublikum unübersehbar das Lichterbild des Sponsors dieses Feuerwerks: Hasso Feuerschutz. Das fast 3m³ große Lichterbild wurde dabei mit mehr als 100 pyrotechnischen Effekten bestückt die beim Feuerwerk gleichzeitig über eine schnell brennende Zündschnur gezündet wurden. Das Firmenlogo wurde dabei in verschiedenen Flammfarben gestaltet und in den Ablauf des Feuerwerks eingebunden.

Mehr über diese Veranstaltung finden Sie hier: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=147

 

Pressemeldung der Düsseldorf Panther über diese Veranstaltung:

Düsseldorf. Wie unterschiedlich doch die Reaktionen auf ein Spiel ohne Sieger aussehen: Während die Lübeck Cougars ihr überraschendes 29:29 (12.7, 7:7, 0:0, 10:15)-Unentschieden in Düsseldorf bejubelten, als ob es den vorzeitigen Erstliga-Verbleib für den GFL-Aufsteiger bedeuten würde, herrschte bei den Panthern tiefe Tristesse. Verständlich, da der nicht einkalkulierte Punktverlust im Duell der Raubkatzen wohl schon frühzeitig die Ambitionen der Rheinländer auf Platz zwei der Nordgruppe der German Football League und das damit verbundene Heimrecht im Viertelfinale beendet hat.

Verständlich war der Missmut der Panther aber vor allem auch, weil sie den 1.879 Zuschauern im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße in der ersten Partie nach der dreiwöchigen Spielpause und im (mit hoher Wahrscheinlichkeit) vorletzten Heimspiel des Jahres ihre schwächste Saisonleistung geboten hatten. „Wir waren irgendwie noch eingerostet, haben unseren Rhythmus nicht kontinuierlich gefunden“, gab Runningback David McCants zu, „das darf trotz einer Pause und trainingsfreier Zeit nicht passieren.“ Während die Gäste, die gerade mal mit 33 Spielern angereist waren, um jeden Ball erbittert fighteten, wirkten die Rheinländer streckenweise seltsam phlegmatisch, fast paralysiert. Das Lübecker Laufspiel über Michael Davis und Franz Teuber bekam die Düsseldorfer Defense ebenso wenig in den Griff wie Andrew Hill: Mit beweglichen Spielmachern wie dem früheren Langenfelder Longhorn hatten die Panther schon in Dresden, gegen Kiel und Berlin enorme Probleme gehabt. Nicht einmal die Schwächen des Aufsteigers, der außer einem Extrapunkt auch ein ‚einfaches‘ Fieldgoal aus 25 Yards ungenutzt ließ, und alleine bis zur Pause viermal den Ball fallenließ (fumblete) konnten die Hausherren nutzen. „Das muss ich auf meine Kappe nehmen“, sagte Cheftrainer James Jenkins selbstkritisch: „Wenn das Team nicht gut genug vorbereitet ist oder die Vorbereitung nicht gut genug umsetzen kann, liegt das an meiner Arbeit. Da kann und will ich mich hinter niemandem verstecken.“

Auf der anderen Seite des Feldes blitzte das Potenzial der Panther-Offense nur ganz sporadisch immer mal wieder auf: Für beide Touchdowns vor der Pause benötigten Quarterback Robert Demers und Co. jeweils nur zwei big plays. Dumme Strafen und einige kleine individuelle Fehler machten lange Zeit die anderen Angriffsserien der Düsseldorfer jedoch ohne zählbare Erfolge zunichte. Die tapfer kämpfenden Cougars erkannten ihre Chance und zogen völlig verdient immer weiter davon. Bis die Düsseldorfer, als die Partie schon verloren schien, sich nach 14:26- und 21:29-Rückständen doch wieder auf ihre Qualitäten besannen. Zum 21:26-Anschluss erlief Ex-Maverick Oliver Martin seinen ersten Touchdown als Panther. Und die Serie zum 27:29, die Marcus Jaeger auf Demers-Zuspiel abschloss, war mit acht kompletten Pässen in Serie in drei Minuten Spielzeit schon beinahe lehrbuchreif – wobei dem Lübecker Rest-Aufgebot allerdings auch sichtlich die Kraft ausging. So gelang am Ende den Gastgebern auch die Conversion zum glücklichen Ausgleich, den David McCants erzielte, scheinbar mühelos – wirklichen Jubel löste das 29:29 beim sechsmaligen deutschen Meister aber nicht aus.

Bei den Düsseldorfer Fans, die die Cougars mit anerkennendem Applaus und Sprechchören verabschiedeten, herrschten gemischte Gefühle: Einerseits natürlich Enttäuschung über die in vielen Aspekten fehlerhafte Vorstellung ihres Teams. Andererseits war aber auch Erleichterung zu spüren, dass ‚ihre‘ Jungs im Endspurt wenigstens noch das Unentschieden gerettet hatten. Dazu kam die Anerkennung der Düsseldorfer Anhänger dafür, dass sich die Panther trotz der vor allem in den Linien heftigen personellen Probleme und der vielen Schwächen nie aufgegeben hatte. Bewundernswert vor allem die Leistung der Offenseline, in der Tightend Florian Pawlik als Tackle und Peter Mayer aus der Defense als Center aushelfen mussten, weil nur drei ‚gelernte O-Liner‘ zur Verfügung standen.

Allerdings wollte Headcoach Jenkins die Personalnot nicht als Begründung und schon gar nicht als Ausrede für die teilweise desolaten Darbietungen seiner Schützlinge gelten lassen. „Dass Spieler und manchmal auch viele Spieler wegen Verletzungen, aber auch wegen Urlaub, beruflicher oder privater Verpflichtungen fehlen, geht allen Teams so und ist eben Teil der Bedingungen, unter denen wir hier Football spielen“, stellte der 44-jährige ehemalige NFL-Profi klar. Seine Analyse: „Wir hatten Probleme, den Ball fest zu halten, diese Turnovers und die Strafen haben immer wieder unsere Angriffe ‚getötet‘. In der Defense haben wir nie entscheidend Druck aufbauen können, da müssen wir über das Unentschieden noch froh sein.“

Das Spiel in der Zusammenfassung

Düsseldorf Panther – Lübeck Cougars 29:29 (7:12, 7:7, 0:0, 15:10)

1.879 Zuschauer im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße

0:6 Michael Davis, 2-Yard-Lauf (5:25 Minuten gespielt)

7:6 Jens Vogt, 31-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (6:07)

7:12 Locklan Gilbert, 30-Yard-Pass von Andrew Hill (8:28)

14:12 David McCants, 64-Yard-Lauf, PAT Sascha Jungblut (16:46)

14:19 Michael Kresowaty, 16-Yard-Pass von Andrew Hill, PAT Locklan Gilbert (23:26)

14:26 Michael Davis, 1-Yard-Lauf, PAT Daniel Töllner (38:17)

21:26 Oliver Martin, 2-Yard-Lauf, PAT Sascha Jungblut (41:14)

21:29 Daniel Töllner, 34-Yard-Fieldgoal (44:34)

29:29 Marcus Jaeger, 12-Yard-Pass von Robert Demers, Zwei-Punkte-Conversion Lauf David McCants (47:35)

Pressemeldung der Düsseldorf Panther vom 2., 5. und 7. August 2012 über das Rückspiel zu dieser Veranstaltung

2. August 2012, Düsseldorf. Revanche ist das Motto der Woche bei den Düsseldorf Panthern. Schon sieben Tage nach dem für die Rheinländer enttäuschenden, aber für die Gäste hoch verdienten 29:29 gegen die Lübeck Cougars steht an der Ostsee die zweite Partie des sechsmaligen deutschen Meisters gegen den Aufsteiger auf dem (ausgesprochen seltsamen) Spielplan der German Football League. Und da das erst in der Endphase erkämpfte Unentschieden gegen den Neuling für die vorher hoch favorisierten Panther eine ‚gefühlte‘ Niederlage war, wollen die Düsseldorfer sich unbedingt rehabilitieren.

„Wir müssen unter Beweis stellen, dass wir mehr drauf haben“, hat Linebacker Denis Letkemann stellvertretend für seine Mitstreiter das Ziel für die Partie am Samstag im Stadion Buniamshof (Kick-off: 17.30 Uhr) vorgegeben. „Mir persönlich war das peinlich, so vom Platz zu gehen!“ Letkemanns schonungslose Ansage: „Wenn wir als Team keine Lehre aus diesem Spiel ziehen, verdienen wir‘s nicht, in die Playoffs zu kommen!“

Besonders auffällig: Satte 354 Yards Raumgewinn erliefen die beiden Runningbacks Michael Davis und Franz Teuber sowie Spielmacher Andrew Hill gegen die desolate Düsseldorfer Defense. Was selbst Cougars-Headcoach Mark Holtze als „für eine Abwehrreihe wie die der Panther eine Katastrophe“ bezeichnete. „Sie haben uns unterschätzt, das werden sie aber sicher nicht wieder tun“, vermutet er. Trotzdem sieht Holtze für sein Team „im Rückspiel sicher wieder eine Chance, denn auch wir werden uns auf sie auch noch besser einstellen“, und glaubt mit Blick auf fünf bei vergebenen Fieldgoals und Extrapunkten ‚liegengelassene‘ Punkte: „Wenn wir in den Special Teams besser spielen, haben wir auch im Rückspiel eine Außenseiter-Chance.“

Auch Panther-Passempfänger Niklas Römer bekennt sich „ohne die gute Leistung der Cougars schmälern zu wollen“ dazu, dass beim zweiten Aufeinandertreffen der beiden Raubkatzen-Teams „das, was am Samstag passiert ist, nicht noch mal“ vorkommen soll: „Dazu ist unser Spielerpotenzial eigentlich viel zu groß“. Bei seinem Fernsehauftritt bei ‚Center TV‘ gab Nationalspieler Römer zu, dass die Panther beim 29:29 in allen Aspekten und allen Bereichen der Mannschaft eine unerklärlich schwache Vorstellung geboten hätten.

Mit seiner Bekräftigung, trotz des Angebots als Assistenztrainer an das Waldorf College in die USA zu wechseln die Saison bei den Panthern zu Ende zu spielen, hat Estrus Crayton seinerseits ein Zeichen gesetzt. „Natürlich glaube ich an unsere Mannschaft“, sagt der mit 40 Jahren älteste Düsseldorfer Akteur, „wir haben von unseren Möglichkeiten zuletzt nur einen Teil genutzt, deshalb haben wir gegen Berlin verloren und gegen Lübeck so enttäuscht. Ich bin sicher, dass wir auf den Erfolgsweg zurückfinden und will meinen Teil dazu beitragen.“

Andererseits ist allen Panthern auch klar: Bei einem ähnlich schlechten Auftritt am ‚Buni‘, wie die Lübecker ihr Stadion nennen, würde der letztjährige Germanbowl-Halbfinalist nicht nur das immer noch existente Saisonziel Gruppenplatz zwei, sondern sogar den Einzug in die Play-offs überhaupt in Gefahr bringen.

Genau wie Römer, der im ersten Viertel kurz vor der Endzone fumblete, ließ auch David McCants in Benrath bei einem scheinbar sicheren Touchdown in aussichtsreicher Position den Ball fallen. „Jeder kann mal einen schlechten Tag haben, da bi ich keine Ausnahme“, sagte der Panther-Runningback dazu nur knapp, „aber entscheidend ist, dass man aus seinen Fehlern lernt, sich noch mehr konzentriert, noch härter arbeitet und stärker zurückkehrt.“ Der Mann aus Alabama hofft, dass er am Samstagabend außer der angestrebten Revanche zwei weitere Gründe hat, um zu feiern. Genau 22 Yards fehlen David noch an der magischen 1000-Yards-Marke, 2 Punkte, um 100 Zähler zu erreichen: 978 Yards Raumgewinn hat er in den bisherigen 9 Spielen erlaufen und 98 Punkte für die Rheinländer erzielt. „Individuelle Erfolge sind natürlich schön, aber wichtiger ist, dass wir als Team zusammen stehen und gemeinsam gewinnen“, sagt McCants dazu.

Info

German Football League: Lübeck Cougars – Düsseldorf Panther

04. August 2012, Stadion Buniamshof, Lübeck;

Kick-off: 17.30 Uhr;

Tickets: Sitzplatz 10 €, Stehplatz 5 €; Ermäßigte: 6 €, 3€.

 

5. August 2012, Düsseldorf. Auf eindrucksvolle Weise ist den Düsseldorf Panthern die Rehabilitation für die enttäuschende Leistung der Vorwoche geglückt. Mit einer Klasse-Vorstellung und einem 51:27 (14:7, 21:7, 7:7, 9:6)-Sieg revanchierte sich der sechsmalige deutsche Football-Meister am Samstag bei den Lübeck Cougars für das 29:29 gegen den gleichen Gegner sieben Tage zuvor. Erfolgreichster Punktesammler der Gäste war vor 1.200 Zuschauern im Stadion am Buniamshof Estrus Crayton: Der 40-jährige Kalifornier, der in dieser Woche ein lukratives Angebot als Trainer in seine Heimat zurückzukehren abgelehnt hatte, erzielte gleich drei der sieben Touchdowns für die Rheinländer.

Überhaupt machten die Schützlinge von Cheftrainer James Jenkins von Beginn an klar, dass sie ihr wahres Leistungsvermögen zeigen wollten. Bis zur Pause münzte die Panther-Offense sechs Angriffsserien in fünf Touchdowns um. Mit einer konzentrierten Vorstellung und einer gelungenen Mischung aus Pass- und Laufspiel nahmen sie Cougars zeitweise fast lehrbuchmäßig auseinander. Auch die verletzungsbedingten Ausfälle von Runningback Soichiro Tsukuda und Offenseliner Patrick Neff konnten die Gäste an der Ostsee nicht stoppen. In der Linie bot Ex-Rookie Marius Mohr bei seinem Debüt in der German Football League eine gute Partie und Tsukudas sonstige Aufgaben als Runningback teilten sich Marcel van Eck, Oliver Martin und Niklas Hornen.

Denn Headcoach Jenkins überraschte die Cougars damit, dass er dem sonstigen ‚Dauerläufer‘ David McCants mehr Pausen als sonst gönnte. Trotzdem knackte der Mann aus Alabama zwei Erfolgsmarken: Schon im zweiten Quarter übertraf er die 1.000 erlaufenen Yards für diese Saison, mit seinem Touchdown nach der Pause schraubte David zudem sein Punktekonto über die 100er-Marke auf genau 104 Zähler. In den Pausen von McCants hielten die deutschen Runningbacks der Panther aber den Angriff weiter am Leben – natürlich auch dank der Unterstützung des Passspiels. Neben Crayton zeichnete sich da besonders Niklas Römer aus.

Neben der deutlich konzentrierteren Leistung des Angriffs zeigte sich aber vor allem auch die Düsseldorfer Defense deutlich verbessert. Sie ließ diesmal nur einen langen Lauf von Lübecks Runningback Michael Davis und einen weiteren in der Endphase von Mathias Esau zu, profitierte aber auch davon, dass der US-‚Puma‘ im zweiten Viertel verletzt ausschied. Dadurch wurden die Gastgeber gezwungen, ihr Glück mehr als sonst über Pässe zu suchen. Resultat: Gleich viermal fingen die Abwehrspieler der Panther Würfe von Lübecks Spielmacher Andrew Hill ab. Denis Odenhoven, Sebastian Schönbroich, Denis Kühn und Florian Klingner griffen sich je einen Pass des Lübecker Quarterbacks. So zogen die Gäste schon im zweiten Quarter auf 28:7 und bis zur Pause auf 35:14 davon.

Den Anschluss zum 21:35 gleich nahc der Pause beantworteten Quarterback Robert Demers und Co. mit ihrem sechsten Touchdown – damit war die Frage nach dem Sieger entschieden. Die Düsseldorfer gaben allen sonstigen Reservisten die Chance, Spielerfahrungen zu sammeln. Was in der letzten Angriffsserie zu einer doppelten Premiere führte. 24 Sekunden vor dem Ende bediente Manuel Engelmann mit einem Pass in die Endzone Felix Köster. Der erste Passfang des 23-jährigen Wide Receivers in diesem Jahr bedeutete für Köster den ersten Saison-Touchdown und für den letztjährigen Rookie-Spielmacher und Jugend-Nationalspieler den ersten Touchdown-Pass in der GFL überhaupt.

Das Spiel in der Zusammenfassung

Lübeck Cougars – Düsseldorf Panther 27:51 (7:14, 7:21, 7:7, 6:9)

1.200 Zuschauer im Lübecker Stadion am Buniamshof

0:7 Niklas Hornen, 2-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (3:21 Minuten gespielt)

7:7 Michael Davis, 4-Yard-Lauf, PAT Daniel Töllner (6:40)

7:14 Estrus Crayton, 69-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach (7:57)

7:21 Marcel van Eck, 1-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (16:25)

7:28 Estrus Crayton, 13-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach (19:00)

14:28 Andrew Hill, 1-Yard-Lauf, PAT Daniel Töllner (20:54)

14:35 Estrus Crayton, 16-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sven Missbach (23:44)

21:35 Mathias Esau, 30-Yard-Lauf, PAT Daniel Töllner (26:26)

21:42 David McCants, 19-Yard-Lauf, PAT Sven Missbach (29:37)

21:45 Sven Missbach, 38-Yard-Fieldgoal (40:15)

27:45 Franz Teuber, 2-Yard-Lauf (43:13)

27:51 Felix Köster, 18-Yard-Pass von Manuel Engelmann (47:36)

 

7. August 2012, Düsseldorf. Teuer bezahlt haben die Düsseldorf Panther ihren 51:27-Sieg in Lübeck: Mit Soichiro Tsukuda und Denis Odenhoven fallen zwei der Akteure des aktuellen Tabellendritten der German Football League auf jeden Fall erst einmal aus, Patrick Neff hofft noch auf ein positives Ergebnis der MRT-Untersuchung.

Mit Denis Odenhoven hat es einen der ‚Shooting Stars‘ der laufenden Saison am schlimmsten erwischt. Der 21-jährige Rückraum-Verteidiger war erst im Winter von Viertligist Solingen Paladins an den Rhein gewechselt und hatte sich auf Anhieb in der höchste deutschen Spielklasse etabliert. Mit 41 Tackles führt er derzeit sogar die teaminterne Defense-Statistik an, zudem fing er bei den Cougars bereits den vierten Pass eines gegnerischen Quarterbacks ab. Leider zog er sich eine Sprengung des Schultereckgelenks zu, „zwei Monate Zwangspause“ befürchtet Panther-‚Doc‘ Rubin Mogharebbi für Odenhoven.

Etwas glimpflicher ist Soichiro Tsukuda davon gekommen, der aus Lübeck mit einer Sprunggelenksverletzung zurückkehrte. Der nur 1,57 Meter kleine japanische Runningback wird bei den Auswärtsspielen bei den Berlin Rebels am kommenden Sonntag (Kick-off: 15 Uhr, Mommsenstadion) und den Braunschweig Lions eine Woche später auf jeden Fall fehlen. Doch kann So auf ein Comeback beim Topspiel bei den Berlin Adler am 25. August hoffen.

Hoffen muss derzeit auch Patrick Neff: Der 140-Kilo-Brocken aus der Offenseline hatte sich im Stadion am Buniamshof am linken Knie verletzt. Erst eine genaue Untersuchung per Computer-Tomographie kann genauen Aufschluss über seine Blessur geben. „Zu 80 Prozent fühlt es sich schon wieder ganz gut an“, wagt der 27-jährige ‚Paddy‘ eine Selbst-Diagnose – die Panther und ihre Fans drücken die Daumen, dass der Nationalspieler am Sonntag wieder mitmischen kann.