Pyrotechnik Workshops 2017

Feuerwerksbegeisterte können bereits jetzt die erste Veranstaltung im kommenden Jahr mit Pyrotechnik Workshops hier finden: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=9 Weiterlesen

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Pyrotechnik Workshops im Sommer 2016

Teilnehmertickets sind nur noch für die Pyrotechnik Workshops Nr. 63 und Nr. 64 erhältlich. Direkt hier: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=36 buchen. Weiterlesen

Alle Hochzeitsfeuerwerke im Überblick

http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=19 – Alle Hochzeitsfeuerwerke im Überblick. Vom Lichterbild zum selber zünden bis zum spektakulären Hochzeits-Großfeuerwerk. Weiterlesen

15. Mai 2016 – Feuerwerk Workshop Nr. 56

  1. Mai 2016, Am Pfingstsonntag lud der Flugplatz Grefrath-Niershorst zu seinem jährlich statt findenden Flugplatzfest ein. Mit dabei, der Feuerwerk Workshop Nr. 56.

Alles über die Veranstaltung finden Sie hier: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=745

 

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Jubiläumsfeuerwerke vorgestellt – Jubiläums-Großfeuerwerk

http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=334

Die Jubiläums-Großfeuerwerke bestehen aus verschiedenen Höhenfeuerwerkseffekten die Steighöhen bis zu 180 Metern erreichen können. Es werden überwiegend Großfeuerwerks-Effekte eingesetzt wie sie unteranderem bei Kirmesfeuerwerken üblich sind. Ebenso werden bei jedem Jubiläums-Großfeuerwerk auch immer einige Bodeneffekte eingesetzt. Großfeuerwerks-Effekte zeichnen sich durch eine große Steighöhe und klare Effekte aus. Die Effekte werden in einzelnen ineinander übergehenden Bildern arrangiert. Weiterlesen

Hochzeitsfeuerwerke vorgestellt – Hochzeits-Großfeuerwerk

Das Feuerwerk-Workshop Hochzeits-Großfeuerwerk erhalten Sie in verschiedenen Spielzeiten, ein Lichterbild mit „Zwei Herzen“ gehört bereits mit zum Feuerwerksprogramm und mit verschiedenen Add Ons läßt sich das Feuerwerk optimal an Ihre Hochzeitslocation und Ihren Geschmack anpassen. Ein großes Finale im Still Maltesischer Feuerwerke läßt sich optional hinzu buchen – http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=343 – ab 1.490,- Euro Weiterlesen

Feuerwerk Workshop Nr. 45 – Taunus Flugfest 2014

Flugplatz Neu-Anspach im Taunus. Am 6. und 7. September 2014 feierte der Luftsportclub (LSC) Bad Homburg e.V. nach dreijähriger Pause wieder sein Flugplatzfest am Flugplatz Neu-Anspach (EDFA). Der Feuerwerk Workshop Nr. 45 bildete den krönenden Abschluss des ersten Veranstaltungstages und eine weitere Attraktion am Abend für die Veranstaltungsbesucher.

 

 

Das Großfeuerwerk mit einer Spielzeit von fast fünfzehn Minuten beinhaltete eine Vielzahl unterschiedlicher Effekte und Effektkombinationen. Das Thema des Großfeuerwerks war dabei an „fantastische Hochzeits-Highlights“ angelehnt, so das gleich mehrere Herzen in verschiedenen Varianten in den Ablauf des Feuerwerks immer wieder eingebunden wurden. Die Zündung des gesamten Feuerwerks wurde manuell vorgenommen.

Den ersten Teil des Großfeuerwerks bildeten unterschiedliche Frontstücke bestehend aus blauen und roten bengalischen Feuern, Vulkanen Rauch- und Strob-Effekten, direkt vor dem Feuerwerk-Workshop.de Banner bildeten den leisen Beginn dieses Feuerwerks und machten beim Publikum Lust auf mehr.

Den zweiten Teil des Feuerwerks bildeten zwei parallel abgeschossene Höhenfeuerwerke mit Klasse II und IV Leuchtbatterien. Die Leuchtbatterien erreichten Steighöhen um die 30 Meter und gehörten somit zum „erweiterten“ Bodenfeuerwerks-Programm der Veranstaltung.

Ein Lichterbild mit „Zwei Herzen“ bildete das Ende des Boden- bzw. Bodennahem Feuerwerks. Das Lichterbild bestand aus rund 80 kleinen roten Fontänen der Feuerwerksklasse PT1 die untereinander mit einer langsam brennenden Zündschnur (erstes Herz), sowie Match-Tape (zweites Herz) verleitet waren. Durch die Kombination zwei verschiedener Zündmittel konnte sich das erste Herz langsam entfalten, während sich das zweite Herz nahezu schlagartig entzündete.

Unmittelbar nach dem Lichterbild folgte das Höhenfeuerwerk welches aus Mörsern mit 3″ (75mm), 4″ (100mm) und 6″ (150mm) und Leuchtbatterien in verschiedenen Bildern verschossen wurde. Besondere Bilder wurden mit Figurenbomben in Herzform und Smilies erzielt wodurch das Thema „Herzen“ nochmals in den Mittelpunkt gerückt wurde. Das Finale des Großfeuerwerks wurde aus Leuchtbatterien mit Silbernen Effekt gebildet.

Während den beiden Veranstaltungstagen wurde vom Luftsportclub Bad Homburg e.V. dem begeisterten Publikum ein reichhaltiges Programm mit zahlreichen Flugvorführungen, Rundflügen, Ju 52, Fallschirmspringern und Segelfliegern geboten.

 

Übrigens: Klasse II Leuchtbatterien gehören mit zur Klasse des Silvesterfeuerwerks und können zum Jahresende bei Feuerwerk-Workshop für das private Silvesterfeuerwerk – ohne Ausnahmegenehmigung – oder mit Ausnahmegenehmigung auch unterhalb des Jahres bei Feuerwerk-Workshop erworben werden. http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=52

 

Außerdem: Lichterbilder „Zwei Herzen“ sind bei allen Hochzeitsfeuerwerken für das Brautpaar und deren Gäste immer einer der besonderen Höhepunkte im Feuerwerk und gehören bei jedem Hochzeitsfeuerwerk fest mit zum Feuerwerksprogramm. Aber auch als kleine Überraschung bei Hochzeits- oder auch Verlobungsfeiern kann ein Lichterbild alleine ein besonderer Blickfang sein. Als „Lichterbild zum selber zünden“ lässt sich dieser Effekt leicht, auch mit einem kleinen Budget, in den Ablauf der Hochzeitsfeier einplanen. Da Lichterbilder auch mit Feuerwerkskörpern der Klasse I bestückt werden können, wird zum Abbrand keine Ausnahmegenehmigung benötigt. http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=29

 

Eine genaue Beschreibung über dieser Veranstaltung sowie und Presse-, Web und Facebook-Meldungen des LSC-Bad Homburg auch auf der Seite: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=71.

 

Möchten Sie selber an einem Pyrotechnik Workshop teilnehmen, können Sie hier: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=36 ein Ticket buchen.

Jubiläumsfeuerwerk

Ein runder Geburtstag ist immer ein besonderer Grund zum Feiern mit einem besonderen Highlight!

Egal ob für Ihren persönlichen Geburtstag oder für eine Firmen-Jubiläumsfeier, bei Feuerwerk-Workshop finden Sie verschiedene vorgestaltete Feuerwerks-Pakete für Ihre Feier. Auf der Seite: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=20 finden Sie alle Angebote, Preise und auch weitere Informationen für Ihr persönliches Feuerwerk. Schauen Sie einfach mal rein!

Partyfeuerwerk

Ein lauer Sommerabend, gute Freunde und ein besonderer Anlass – warum auch immer Sie gerade feiern, mit einem Partyfeuerwerk von Feuerwerk-Workshop können Sie Ihrem Anlass einen besonderen Glanz verleihen!

Feuerwerk-Workshop bietet Ihnen dazu verschiedene vorgestaltete feuerwerks-Pakete an die Sie einfach Online buchen können. Weitere Informationen, Preise und buchungsmöglichkeiten finden Sie direkt auf der Seite: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=26.

Hochzeitsfeuerwerk

Den schönsten Tag in Ihrem Leben sollten Sie mit einem besonderen Ereigniss feiern! Ein Hochzeitsfeuerwerk von Feuerwerk-Workshop bietet Ihnen dabei ein besonderes Highlight welches Sie und Ihre Gäste nicht so schnell vergessen werden. Auf der Seite http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=19 finden Sie weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten für Ihr persönliches Hochzeitsfeuerwerk. Ein Feuerwerks-Paket können Sie einfach über die auf der Seite hinterlegten PDF-Dokumente buchen.

Hochzeits-Barockfeuerwerk

Einst waren Feuerwerke nur Königen und Fürsten vorbehalten. Mit einem Barockfeuerwerk können Sie bei Ihrer Hochzeitsfeier die alte Zeit des Hochadels wieder aufleben lassen.

Angebote und weitere Informationen über diese besondere Art des Feuerwerks finden Sie direkt auf: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=97.

Barockfeuerwerke passen auch heute noch besonders gut zu Veranstaltungsorten mit klassischen Hintergrund wie Schlösser oder Burgen. Dabei können Barockfeuerwerke sowohl als Gartenfeuerwerk wie auch als großfeuerwerk ausgelegt werden.

Übrigens: Barockfeuerwerke gehören wegen der geringen Lärmimession zu den umweltfreundlichsten Feuerwerken!

Feuerwerk Workshop Nr. 24

Trenchard Baracks, Celle. Am 7. Juli 2012 feierte die seite 1945 in Celle stationierte Britishe Armee mit einem großen Ball ihren Abschied von diesem Stützpunkt. Besonderer Höhepunkt des Abends war unter anderem das fast 20 minütige Feuerwerk von X-Magic/Feuerwerk-Workshop. Das Ball Thema „East vs. West“ stellte dabei besondere Anforderungen an das Feuerwerks-Design. Um auch hier das Thema aufzugreifen wurde die pyrotechnische Vorführung als Kombination aus Barock- und Großfeuerwerk gestaltet. Zusätzlich wurden insgesamt vier Lichterbilder mit insgesamt über 1.000 pyrotechnischen Effekten in verschiedenen Farben die gleichzeitig entzündet wurden bildeten das erste Schlussbild im Ablauf des Feuerwerks. Drei pyrotechnische Wasserfälle im Hintergrund der Lichterbilder verstärkten den Eindruck der Lichterbilder. Das endgültige Finale bildete eine Kombination aus zahlreichen goldenen Palmen und 200 Salutschüssen. Das Feuerwerk wurde auch hier manuell gezündet. Feuerkörbe, die bereits vor dem Feuerwerk entzündet wurden, schufen eine angenehme Atmosphäre, Blickfang und zusätzliche Wärmequelle an der Frontseite des Abbrandplatzes.

Der Teil des Barockfeuerwerks, welches den ersten Teil des Feuerwerks bildete, begann mit einer Illumination des Abbrandplatzes mit rotem Feuer. Pyrotechnische Blinker erzeugten starke Lichtblitze, diese wurden durch eine dichte Nebelwolke, welche durch Rauchpulver an verschiedenen Stellen erzeugt wurde, zur Geltung gebracht. Der entstehende Rauch in Kombination mit dem Bengalfeuer und den Blinkern, erzeugte nicht nur ein sehr großes Bild sondern sorgte auch für eine angenehme Atmosphäre. Pyrotechnische Lauflichter verteilt auf verschiedene Positionen boten als lang anhaltender Effekt ein besonderes und außergewöhnliches Lichterspiel. Hierbei wurden unter anderem farbige Bengalfeuer mit Farbwechsel eingesetzt. Verschiedene Vulkane und Fontänen bildeten in breiter Front spektakuläre Bilder. Als letzter Bodeneffekt wurden pyrotechnische Sonnenräder eingesetzt. Den Übergang zum Teil des Großfeuerwerks bildeten zwei Cakeboxen der Klasse Fs Silvesterfeuerwerk) mit jeweils 500 Gramm Netto Masse (NEM).

Das Großfeuerwerk wurde in einiger Entfernung, direkt hinter dem Abbrandplatz entzündet. Als erster Effekt kamen hier zwei Cakeboxen mit Wistler-Effekten (Pfeifen) und rot/grünen Crosetten zum Einsatz. Mehrere Gefächerte Abschüsse und eine Vielzahl verschiedener Effekte bildeten den Beginn des Höhenfeuerwerks. Ein Solo aus Kugelbomben mit einem Kaliber von 4″ (100 mm) bildete einzelne beeindruckende Feuerwerksbilder am Nachthimmel. Im weiteren Verlauf des Feuerwerks wurden noch Cakeboxen und zahlreiche 3″ (75 mm) Kugelbomben eingesetzt.

Das Finale des Feuerwerks fand anschließend mit den Lichterbildern und Goldpalmen in direkter nähe zum Publikum statt.

Mehr über diese Veranstaltung: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=53

Feuerwerk Workshop Nr. 23

Am Samstag, 9. Juni 2012, endete auf dem Flugplatz Brilon-Thülen der Sauerlandwettbewerb 2012 mit dem Feuerwerk Workshop Nr. 23. Der Sauerlandwettbewerb ist ein Segelflug-Wettkampf der umliegenden Luftsportvereine im Sauerland. Das Abschiedsfest des Wettkampfes wurde mit großer Siegerehrung und Ansprache des Bürgermeisters der Stadt Brilon, Herr Franz Schrewe gebührend gefeiert. Anschließend konnten Wettkampfteilnehmer und Besucher der Veranstaltung den Abend bei kühlem Bier, reichhaltigem Buffet und Public Viewing (EM-Fussballspiel: Deutschland – Portugal) ausklingen lassen. Mit dem rund achtminütigen Feuerwerk konnte zum Schluss der Sieg deutschlands gefeiert werden. Für Ton, Licht und Videotechnik während der Veranstaltung und des Public Viewing sorgte die Firma be4live aus Brilon.

Das Feuerwerk startete direkt nach dem Sieg deutschlands mit einigen Einzelschüssen. Eine Reihe Vulkane (Frontstücke) sorgte dann für den ersten großen optischen Eindruck. Die Vulkane wurden dabei im forderen Bereich des Abbrandplatzes positioniert. Ein mehrfach abgeschossener Fächer bildete den Einstieg in das folgende Großfeuerwerk. Höhepunkt des Großfeuerwerks waren drei Schuss mit einem Kaliber von 150 mm (6″) in der Mitte des Feuerwerks. Der Abschluss des Feuerwerks bildeten mehrere Schuss in einer schnellen Folge mit mehreren Blitz Effekten und einem anschließendem Goldregen.

Ein Feuerwerk dieser Art und Größe können Sie bei Feuerwerk-Workshop auch für Ihr Firmenevent oder auch für Ihre private Feier buchen. Als Feuerwerkspakete werden verschiedene Optionen in Spielzeit und Thema (Hochzeitsfeuerwerk, Jubiläumsfeuerwerk und Partyfeuerwerk) angeboten.

Mehr über diese Veranstaltung: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=58

Feuerwerk Workshop Nr. 20

Feuerwerk Workshop begleitete das Heimspiel der Düsseldorf Panther gegen die Berlin Rebels mit einer kurzen pyrotechnischen Inszenierung zum Einlauf der Düsseldorf Panther. Im Mittelpunkt stand dabei die Effekterzeugung mittels Rauchpulver direkt auf dem Spielfeld. Das eingesetzte Rauchpulver erzeugte dabei schnell eine große Nebelwand. Die Effekte wurden dabei von insgesamt vier Effekt-Halterungen gleichzeitig abgeschossen; im Vordergrund der Einlauf der Spieler und die Pantherettes (Cheerleader der Düsseldorf Panther). Für echte Feuerwerksatmosphäre sorgten dabei zusätzliche Feuerwerks-Effekte der Klasse II (F2) die aus mehrere Cakeboxen sowie einigen Kannonschläge bestanden. Der starke optische Effekt des Rauches wurde somit um eine lautstarke akustische Komponente ergänzt die das Gesamtbild bei diesem Tagesfeuerwerk abgerundet hatte. Die einzelnen Effekte wurden in Effekt-Halterungen befestigt und untereinander mit verschiedenen Zündschnüren verleitet, die Laufzeit der einzelnen Zündschnurelemente sorgte dabei für die Choreografie des Feuerwerks. Die Initialzündung wurde für jede einzelne Effekt-Halterung per Handzündung am Anfang der Zündschnur vorgenommen.

Im Mittelpunkt des Feuerwerks stand dabei für das Heimpublikum unübersehbar das Lichterbild des Sponsors dieses Feuerwerks: Hasso Feuerschutz. Das fast 3m³ große Lichterbild wurde dabei mit mehr als 100 pyrotechnischen Effekten bestückt die beim Feuerwerk gleichzeitig über eine schnell brennende Zündschnur gezündet wurden. Das Firmenlogo wurde dabei in verschiedenen Flammfarben gestaltet und in den Ablauf des Feuerwerks eingebunden.

Obwohl bei diesem Spiel in wortwörtlich letzter Minute noch ein gutes Ergebnis erreicht werden konnte, werden das Viertelfinale (Feuerwerk Workshop Nr. 21) und das Halbfinale (Feuerwerk Workshop Nr. 22) nicht im Panthergehege stattfinden. Die Workshops werden dann bei der nächsten Gelegenheit nachgeschossen. Teilnehmer die für diese Veranstaltungen bereits Tickets gebucht haben, können diese kostenlos auf andere Veranstaltungen umbuchen – auch in höhere Kategorien!

Mehr über diese Veranstaltung finden Sie hier: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=148

 

Pressemeldung der Düsseldorf Panther über diese Veranstaltung:

Düsseldorf. Die Panther haben’s geschafft – und sind geschafft. Mit dem 29:29 (6:0, 14:0, 0:21, 9:8) gegen die Berlin Rebels erkämpften die Düsseldorfer sich am Samstagabend im letzten Heimspiel und in ihrem letzten Spiel der regulären Saison der German Football League den einen Punkt, den sie noch zum Einzug ins Viertelfinale benötigten. In der Runde der letzten acht wartet in drei Wochen mit den Schwäbisch-Hall Unicorns kein Geringerer als der amtierende deutsche Meister auf den sechsmaligen Titelträger. Was spontan Mut macht für diese schwere Aufgabe: Der Titelträger Unicorns kassierte beim 27:37 bei den Rhein-Neckar Bandits am Samstag seine zweite Saison-Niederlage, ist also nach der perfekten Spielzeit 2011 in diesem Jahr nicht unbesiegbar.

Beim letzten diesjährigten Auftritt in Benrath boten die Panther den 1.753 Fans, die schon bei der Begrüßung ihres Teams für Gänsehaut-Atmosphäre sorgten, erneut einen nervenzerreißenden Krimi. Zum Helden des Tages avancierte diesmal Sascha Jungblut: Der Kicker-Routinier behielt 12 Sekunden vor dem Ende die Nerven, als er mit einem Fieldgoal aus 19 Yards den Ausgleich markierte. „Mir ging es wie allen anderen im Team: Ich wollte nicht, dass unsere Saison heute schon zu Ende ist“, erzählte der 34-Jährige, der in den vergangenen Spielzeiten für die Mönchengladbach Mavericks und davor für die Assindia Cardinals gekickt hatte, über seine Gedanken im entscheidenden Moment: „Und nur darauf habe ich mich konzentriert.“

Dabei hatte es zunächst nicht nach einem neuerlichen ‚Herzinfarkt-Finale‘ ausgesehen. Die Panther-Defense hatte bis zur Pause die Berliner Angreifer gut im Griff. Und die Offense der Hausherren spielte zwar nicht fehlerlos, hatte aber immerhin 20 Punkte vorgelegt. Zum ersten Touchdown legte David McCants einen seiner für ihn typischen ‚big plays‘ mit einem Lauf über 80 Yards hin. Den Extrapunkt vergab Sven Missbach, was zu diesem Zeitpunkt aber noch niemanden sonderlich beunruhigte. Die nächste gute Angriffsserie der Razubkatzen endete ebenfalls mit einem Fehlschuss: Jungblut traf aus 44 Yard den rechten Goalpost. Erst kurz vor der Pause wurde es deutlicher: Innerhalb von acht Sekunden beiente Quarterback Robert Demers zweimal Niklas Römer und der ‚Lieblings-Receiver‘ des Düsseldorfer Spielmachers machte seine ‚Drohung‘ wahr, er werde um jeden Meter kämpfen, stürmte jeweils in die Endzone und erhöhte (samt zwei Jungblut-Kicks) auf 20:0.

Doch die Berliner gaben sich und ihre Play-off-Chancen noch lange nicht auf: Brian Amaral, Ex-US-College-Boy mit portugiesischem Pass, erlief den ersten Touchdown für die Gäste. Nach einem Fumble bei der Ballübergabe kamen die Gäste schnell erneut in Ballbesitz und schafften den Anschluss, kurz vor dem ende des dritten Quarters gingen die Rebels sogar in 21:20 in Führung. „Uns fehlte nach der Pause ein wenig die Agressivität, der letzte Biss war einfach nicht da“, versuchte Offenseliner Raphael Llanos-Farfan eine Erklärung für den Einbruch.

„Wir haben in dieser Phase zu viele Fehler gemacht, das haben die Berliner clever genutzt“, sagte Cheftrainer James Jenkins. Hatte er Angst, dass das Spiel endgültig kippt? „Nein“, erklärte er mit Überzeugung, „ich habe ja gemerkt, dass meine Spieler weiter die richtige Einstellung hatten.“ Und wirklich bissen die Panther noch einmal zurück. Die erste Serie nach dem Rückstand führte zwar bis zur Berliner 12-Yard-Linie, endete aber nach einer Sequenz mit drei Panther-Fouls und zwei Quarterback-Sacks durch die Gäste mit einem Punt. Die Düsseldorfer Defense hielt und im nächsten Angriff brachte David McCants mit seinem zweiten Touchdown des Tages, dem 23. der Saison, die Hausherren wieder mit 26:21 in Führung.

Noch einmal punkteten die Rebels, nach der gelungenen Zwei-Punkte-Conversion stand es 170 26:29. „Wenigstens haben die Panther noch genügend Zeit, um noch einmal zurückzukommen“, kommentierte Stadionsprecher Markus Zielke – und behielt Recht. Ein toller Return von McCants, einige Läufe über den einmal mehr herausragenden US-Amerikaner und Marcel van Eck, dazu einige Pässe, die Offense der Gastgeber klickte ungeachtet des Drucks, punkten zu müssen. Der erste potenzielle Touchdown nach einem Demers-Pass auf Yannick Baumgärtner wurde durch ein rigoroses Foul von Sven Pusback gestoppt, mit 16,8 Sekunden auf der Uhr standen die Düsseldorfer kurz vor der Endzone, das nächste play musste Entscheidung bringen.

Jungblut lief an, schoss und traf, doch ein Time-out der Berliner stoppte ihn Sekundenbruchteile vor dem Kick und verschaffte ihm zusätzliche Zeit zu grübeln. Dessen ungeachtet saß auch der zweite Kick – Spieler, Trainer, Betreuer und die Fans feierten den Play-off-Einzug, Headcoach Jenkins betonte, wie stolz er auf sein Team ist und gab zwei Tage trainingsfrei. Getrübt wurde das Remis, das wie ein Sieg zählte, durch die Verletzung von Felix Köster. Der Panther-Passempfänger zog sich im dritten Viertel eine Sprengung des rechten Schultereckgelenks zu, für ihn ist Saison vorzeitig beendet.

Das Spiel in der Zusammenfassung:

Düsseldorf Panther – Berlin Rebels 29:29 (6:0, 14:0, 0:21, 9:8)

1.735 Zuschauer im Benrather Stadion an der Karl-Hohmann-Straße;

6:0 David McCants, 80-Yard-Lauf (9:51 Minuten gespielt)

13:0 Niklas Römer, 10-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (23:24)

20:0 Niklas Römer, 12-Yard-Pass von Robert Demers, PAT Sascha Jungblut (23:32)

20:7 Brian Amaral, 1-Yard-Lauf, PAT Matthew Evensen (28:23)

20:14 Gregor Lietzau, 25-Yard-Pass von Darius Outlaw, PAT Matthew Evensen (31:45)

20:21 Samuel Shannon, 35-Yard-Pass von Darius Outlaw, PAT Matthew Evensen (35:18)

26:21 David McCants, 7-Yard-Lauf (42:59)

26:29 Samuel Shannon, 15-Yard-Lauf, Zwei-Punkt-Conversion Jason Horton auf Pass von Darius Outlaw (45:10)

29:29 Sascha Jungblut, 19-Yard-Fieldgoal (47:48)

Feuerwerk Workshop Nr. 13

Der Flugplatz Grefrath-Niershorst (EDLF) stand am Pfingstwochenende 2012 wieder ganz im Zeichen der Fliegerei und des Großfeuerwerks. Am 27. und 28. Mai richteten die beiden am Flugplatz beheimateten Luftsportvereine ihr traditionsreiches Flugplatzfest aus. Den Abschluss des ersten Event-Tages bildete der Feuerwerk Workshop Nr. 13.

Das fast 10 minütige Feuerwerk startete mit kleiner Verspätung gegen 22:15 Uhr. Der Grund für die Verspätung lag am Resttageslicht auf dem Abbrandplatz; so konnte bei vorschreitender Dunkelheit ein noch besseres Feuerwerks-Bild erzeugt werden.

Drei einzelne Schüsse (Kugelbomben, Kaliber 75mm/3″) läuteten dann den Beginn des Feuerwerks ein. Das erste Längeranhaltende Feuerwerksbild bildeten dann Frontstücke, bestehend aus fünf Vulkanen, in direkter nähe zum Publikum. Der Bodenfeuerwerks-Teil wurde mit dem Lichterbild der Otto Hasselhoff GmbH Hasso Feuerschutz ergänzt, welches sonst bei den Heimspielen der Düsseldorf Panther während des Spielereinlaufs mitten auf dem Spielfeld zu sehen ist. Das Firmenlogo wurde dabei mit verschiedenen Flammfarben in den Ablauf des Feuerwerks eingebunden. Das folgende Großfeuerwerk, welches in sicherer Entfernung zum Publikum gezündet wurde, bot ein Wechselspiel der verschiedensten Feuerwerksbilder und Figuren. Besonderer Höhepunkt waren dabei die großkalibrigen Kugelbomben (Kaliber 150mm/6″ – „Jeder einzelne Schuss nur etwas kleiner als ein Fußball!“). Das Finale wurde mit mehreren Salutschüssen sowie einem goldenem pyrotechnischen Wasserfall aus 150 Metern Höhe (Kugelbomben) gestaltet.

Ein solches Feuerwerk können Sie bei Feuerwerk-Workshop auch für Ihre Veranstaltung buchen. Egal ob Hochzeit, runder Geburtstag oder einfach nur so. Mehr>>

Auch der Fliegerische Teil der Veranstaltung hatte den zahlreich erschienen Gästen bei freiem Eintritt einiges zu bieten: So konnten die Besucher bei bester Verpflegung „life“ dabei sein wenn Motor- und Segelflugzeuge, Gyrocopter und Flugmodelle ihre Kreise an den Himmel zeichneten. Kunstflug mit Motor- und Segelflugzeugen waren dabei genau so im Programm vertreten wie die Flugvorführung des Weltmeisters Mike Rottland mit seinem Spezialflugzeug Extra 300. Auch Freunde des Fallschirmspringens und Oldtimerfans kamen ebenfalls auf Ihre Kosten. Aus dem größten, einmotorigen Doppeldecker der Welt, einer Antonov 2, stürzten sich die Springer der Fallschirmsprung-Gruppe Grefrath in die Tiefe. Für Technikinteressierte standen die Türen der Hangars offen und boten so die Möglichkeit die in Grefrath stationierten Flugzeuge im Detail anzusehen. Wem das bloße Anschauen nicht genügt, der konnte eines der zahlreichen Rundflugangebote in Anspruch nehmen und seine Heimat und die nähere Umgebung des Flugplatzes aus der Vogelperspektive bewundern und entdecken.

„Schön wäre es, wenn der eine oder andere Besucher nach diesem Wochenende die Freude an der Fliegerei findet“, so Geschäftsführer Werner Mandel.

Mehr über diese Veranstaltung: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=119

 

Pressemeldung des Vereins über diese Veranstaltung:

Komm‘ Flieger, zeig mir die Sonne…

Pfingsten: Tag der offenen Tür auf dem Grefrather Flugplatz Niershorst

Grefrath. Der Grefrather Flugplatz Niershorst steht am kommenden Pfingstwochenende (27. / 28. Mai) wieder ganz im Zeichen des Luftsports mit seinen unterschiedlichen Facetten. Am Sonntag und Montag laden die Fliegerfreunde aus Grefrath zum Tag der offenen Tür ein – bei freiem Eintritt. Luftsportinteressierte, Anwohner und Ausflügler können sich an diesen Tagen selbst ein Bild vom „bunten Völkchen“ machen, das sich mit Motorkraft oder Thermik in die Lüfte erhebt, sich am Fallschirm aus Flugzeugen stürzt oder dreidimensional Kunstflug betreibt. „Schön wäre es, wenn der eine oder andere Besucher nach diesem Wochenende die Freude an der Fliegerei findet“, so Geschäftsführer Werner Mandel.

Die Faszination „Fliegen“ ist an beiden Tagen hautnah erlebbar. Flugplatzbesucher sind ‚live’ dabei, wenn Motor- und Segelflugzeuge, Gyrokopter und Flugmodelle ihre Kreise an den Himmel zeichnen. Kunstflug mit Motorflugzeugen und Segelflugzeugen ist genauso im Programm wie die Vorführungen vom Weltmeister Mike Rottland und seinem Spezialflugzeug Extra 300.

Freunde des Fallschirmspringens und Oldtimerfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Aus dem größten, einmotorige Doppeldecker der Welt – einer Antonov 2 –stürzen sich die Springer der Fallschirmsprung-Gruppe Grefrath in die Tiefe. Fluggäste erleben ihre Heimat hautnah von oben, bei einem Rundflug im Segel- oder Motorflugzeug. Abendliches Highlight am Sonntag ist das Feuerwerk von Feuerwerk-Workshop aus Meerbusch.

Technikinteressierte können sich an beiden Tagen über die Flugsportmöglichkeiten am Niederrhein informieren und sich die am Niershorst stationierten Flugzeuge im Detail anzusehen. All dies muss nicht mit leerem Magen und mit trockenem Gaumen geschehen – Getränkeausschank und Imbissbuden sorgen über den gesamten Zeitraum für das leibliche Wohl der Besucher.

Feuerwerk Workshop Nr. 12

Am 20. und 21. August 2011 feierte der Luftsportclub (LSC) Bad Homburg e.V. sein jährlich stattfindendes Flugplatzfest am Flugplatz Neu-Anspach (EDFA). Der Feuerwerk Workshop Nr. 12 bildete den krönenden Abschluss des ersten Veranstaltungstages und eine weitere Attraktion am Abend für die Veranstaltungsbesucher.

Das Großfeuerwerk mit einer Spielzeit von über zehn Minuten beinhaltete eine Vielzahl unterschiedlicher Effekte und Effektkombinationen.  Eine Frontreihe aus Vulkanen und einem Lichterbild (Jubiläums-Lichterbild „30“ aus den Feuerwerk-Workshop Jubiläumsfeuerwerken) bildete den Beginn der Vorführung vor dem eigentlichen Höhenfeuerwerk. Mit dem Lichterbild wurde einem Vereinsmitglied zum Geburtstag gratuliert. Eine Illumination des Abbrandplatzes begleite dann das Großfeuerwerk während des Abbrands über einen langen Zeitraum. Eine Reihe Kugelbomben mit einem Kaliber von 150mm (6″) bildeten dabei die größten pyrotechnischen Gegenstände und einen besonderen Anblick für die Zuschauer. Das Feuerwerk ende mit mehreren Finalschlägen aus verschiedenen Effektkombinationen und einem lang anhaltenden Gold-Palmen-Bild.

Während den beiden Veranstaltungstagen wurde vom Luftsportclub Bad Homburg e.V. dem begeisterten Publikum ein reichhaltiges Programm geboten und es fanden fast den ganzen Tag lang Flugvorführungen statt. Für ein reichhaltiges Rahmenprogramm wurde ebenfalls gesorgt.

Mehr über diese Veranstaltung: http://www.feuerwerk-workshop.de/index.php?id=105